Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel - Bei der Absicherung eines Waffenembargos gegen Libyen könnte die Nato nach Ansicht von Generalsekretär Jens Stoltenberg eine größere Rolle spielen als bisher. Das Militärbündnis trage schon jetzt zur EU-Operation «Sophia» bei, sagte der Norweger am Dienstag (21. Januar 2020) in Brüssel. «Und wir könnten mehr machen, um Unterstützung zu leisten, falls die Europäischen Union darum bittet - etwa um das Waffenembargo gegen Libyen umzusetzen.» Ins Detail ging Stoltenberg nicht.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hatte am Montag angekündigt, die Staatengemeinschaft wolle die Marinemission «Sophia» mit einem Fokus auf die Durchsetzung des Waffenembargos gegen Libyen neu aufsetzen. Zuvor hatten sich am Sonntag 16 Staaten und Organisationen bei einem Libyen-Gipfel in Berlin darauf geeinigt, Anstrengungen zur Überwachung des seit Jahren bestehenden UN-Embargos zu verstärken.
Die Nato unterstützt «Sophia» bisher logistisch und durch den Austausch von Informationen. Seit knapp einem Jahr sind Schiffe allerdings nicht mehr Teil der EU-Operation - deshalb entfällt die logistische Hilfe derzeit.
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