70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel - Bei der Absicherung eines Waffenembargos gegen Libyen könnte die Nato nach Ansicht von Generalsekretär Jens Stoltenberg eine größere Rolle spielen als bisher. Das Militärbündnis trage schon jetzt zur EU-Operation «Sophia» bei, sagte der Norweger am Dienstag (21. Januar 2020) in Brüssel. «Und wir könnten mehr machen, um Unterstützung zu leisten, falls die Europäischen Union darum bittet - etwa um das Waffenembargo gegen Libyen umzusetzen.» Ins Detail ging Stoltenberg nicht.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hatte am Montag angekündigt, die Staatengemeinschaft wolle die Marinemission «Sophia» mit einem Fokus auf die Durchsetzung des Waffenembargos gegen Libyen neu aufsetzen. Zuvor hatten sich am Sonntag 16 Staaten und Organisationen bei einem Libyen-Gipfel in Berlin darauf geeinigt, Anstrengungen zur Überwachung des seit Jahren bestehenden UN-Embargos zu verstärken.
Die Nato unterstützt «Sophia» bisher logistisch und durch den Austausch von Informationen. Seit knapp einem Jahr sind Schiffe allerdings nicht mehr Teil der EU-Operation - deshalb entfällt die logistische Hilfe derzeit.
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