Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel - Bei der Absicherung eines Waffenembargos gegen Libyen könnte die Nato nach Ansicht von Generalsekretär Jens Stoltenberg eine größere Rolle spielen als bisher. Das Militärbündnis trage schon jetzt zur EU-Operation «Sophia» bei, sagte der Norweger am Dienstag (21. Januar 2020) in Brüssel. «Und wir könnten mehr machen, um Unterstützung zu leisten, falls die Europäischen Union darum bittet - etwa um das Waffenembargo gegen Libyen umzusetzen.» Ins Detail ging Stoltenberg nicht.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hatte am Montag angekündigt, die Staatengemeinschaft wolle die Marinemission «Sophia» mit einem Fokus auf die Durchsetzung des Waffenembargos gegen Libyen neu aufsetzen. Zuvor hatten sich am Sonntag 16 Staaten und Organisationen bei einem Libyen-Gipfel in Berlin darauf geeinigt, Anstrengungen zur Überwachung des seit Jahren bestehenden UN-Embargos zu verstärken.
Die Nato unterstützt «Sophia» bisher logistisch und durch den Austausch von Informationen. Seit knapp einem Jahr sind Schiffe allerdings nicht mehr Teil der EU-Operation - deshalb entfällt die logistische Hilfe derzeit.
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