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Viele unterschiedliche Möglichkeiten sich auszuprobieren konnte die KERH Strausberg, dank der großen Unterstützung unterschiedlicher Organisationen beim zweiten Familientag für die Besucher anbieten. Foto: Horst Matschey
Zum zweiten Mal führte die Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Strausberg einen Familientag durch. Neu war in diesem Jahr, dass die Veranstaltung öffentlich war.
Zahlreiche Gäste aus Gesellschaft, Politik und Bundeswehr waren der Einladung der KERH Strausberg zum zweiten Familientag gefolgt und bevölkerten den Festplatz im örtlichen Sport- und Erholungspark, als der Vorsitzende, Oberstleutnant a. D. Horst Matschey die Veranstaltung eröffnete. Bei bestem Frühlingswetter war es Matschey wichtig, sich bei allen ehrenamtlichen Helfern des Familientages, in der Vorbereitung aber auch der Durchführung herzlich zu bedanken. „Nur mit Ihrer Unterstützung war es möglich, diesen Familientag, mit dem wir den Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) für die Mitglieder und die Öffentlichkeit erlebbar machen wollen, durchzuführen“, so Matschey in seinen Dankesworten. Der Bogen konnte dankenswert auch zum Bundeswehr Sozialwerk geschlagen werden, dessen Repräsentant Stabsfeldwebel Heiko Zerm mit Zuckerwatte und Tombola regen Zuspruch hatte.
Die Bürgermeisterin der Stadt Strausberg, Elke Stadeler ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, den Familientag zu besuchen und sich in einem kurzen Grußwort an die Besucherinnen und Besucher zu wenden. Frau Stadeler war es an dieser Stelle ein Anliegen, auf die große Akzeptanz der KERH Strausberg in der Stadt zu verweisen und den Mitgliedern für ihr Engagement zu danken. Für ein abwechslungsreiches Programm sorgen dann viele unterschiedliche Aktivitäten, die in einer Aktionsgasse aufgebaut waren. So gab es Märkische Karten- und Brettspiele, Tauziehen, Büchsenwurf und Eierlauf, wie auch eine Hüpfburg oder Zielspritzen mit der Jugendfeuerwehr auf Klappscheiben.
Großen Zuspruch hatte der Stand des Deutschen Roten Kreuzes, an dem Kinder und Jugendliche einen Einblick in die Maßnahmen der Ersten Hilfe erhielten und danach auch selbst ausprobieren konnten, wie Verbände angelegt und Menschen geholfen werden kann. Junge Funker konnten mit der Morsetaste üben und verschiedene Tests bestehen. Ein Stand des DBwV, der durch den Mitarbeiter im Außendienst Björn Hellmund betreut wurde, rundete das umfangreiche Angebot ab.
Im Laufe des Tages waren dann auch noch das Mitglied des Deutschen Bundestages, Simona Koß und der Stellvertretende Vorsitzende ERH im Landesverband Ost, Hauptmann a. D. Steffen Braun sowie der Kommandeur des in Strausberg stationierten ABC Abwehrregiment 1, Oberstleutnant Tobias Trümper auf den Festplatz gekommen, um sich einen Überblick zu verschaffen, aber auch die Chance zu nutzen, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.
Als der Vorsitzende, Horst Matschey das zweite Familienfest am Abend offiziell für beendet erklärte, konnte er eine durchweg positive Bilanz ziehen und bereits ankündigen, dass die Reihe der Familienfeste auch im Jahr 2025 fortgesetzt werden soll. „Wir konnten unser Ziel, über die Familien unsere jungen Mitglieder zu erreichen, vollkommen erreichen“, so Matschey in seinem Schlusswort.
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