Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Taipeh. Taiwan hat nach eigenen Angaben Dutzende Militärflugzeuge und einige Schiffe der chinesischen Marine um seine Küsten registriert. 68 Flugzeuge der Volksbefreiungsarmee und 10 Schiffe seien am Donnerstagmorgen (Ortszeit) entdeckt worden, teilte das Verteidigungsministerium in Taipeh mit. 40 Flieger seien in die Luftverteidigungszone im Süden Taiwans eingedrungen. Taiwan berichtet regelmäßig von solchen Aktionen der chinesischen Streitkräfte. Diesmal war die Zahl der Flugzeuge verglichen mit vorherigen Ereignissen allerdings relativ hoch. Das demokratische Taiwan mit rund 24 Millionen Einwohnern hat seit 1949 eine unabhängige Regierung, doch Peking betrachtet die Insel als Teil der Volksrepublik China und hat in der Vergangenheit immer wieder mit einer Invasion gedroht. In der sogenannten Taiwanstraße, einer Meerenge zwischen der südostchinesischen Provinz Fujian und Taiwan, kommt es immer wieder zu Vorfällen, die für internationale Spannungen zwischen China und Taiwan und dessen Verbündeten wie den USA sorgen. Am vergangenen Wochenende etwa durchquerten ein US-amerikanischer Zerstörer und eine Fregatte der kanadischen Marine die Passage. Die US-Marine sprach von einer Routine-Durchquerung unter Beachtung internationaler Gesetze. Chinas Militär erklärte, die Durchfahrt genau beobachtet zu haben und stets wachsam in der Region zu sein. In den vergangenen Tagen berichteten mehrere internationale Medien zudem unter Berufung auf Analysten, dass China derzeit eine großangelegte Militärübung im Westpazifik, wo auch Taiwan liegt, abhalte. Daran sei auch ein Flugzeugträger beteiligt. Angesprochen darauf ging Chinas Außenministerium am Mittwoch nicht konkret auf die Übung ein. Taiwan sei Teil des Territoriums der Volksrepublik China, sagte Sprecherin Mao Ning. «Die relevanten Seiten sollten provokative Handlungen sofort stoppen und aufhören, Unruhestifter zu sein, die den Frieden und die Stabilität in der Taiwanstraße stören», sagte sie weiter mit Blick auf die zurückliegende Durchfahrt der US-Navy.
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