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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Die USA und die radikalislamischen Taliban haben ihre jüngste Gesprächsrunde über Wege zum Frieden in Afghanistan im Golfemirat Katar offenkundig beendet. Beide Teams hätten bis 2:30 Uhr morgens (Ortszeit) gearbeitet, teilte ein Taliban-Sprecher am Montagmorgen (12. August) auf Twitter mit. Die Gespräche seien «lang und nützlich» gewesen. Nun würden beide Seiten mit ihrer Führung über die weiteren Schritte beraten.
Es war nicht unmittelbar klar, ob die beiden Delegationen zu einer Einigung gekommen sind. Beobachter gingen aber davon aus, dass sie in diesem Fall vor der offiziellen Verkündung eines möglichen Abkommens erst mit ihrer Führung und im Falle der USA auch mit anderen wichtigen Partnern sprechen müssten.
Hochrangige Vertreter der Taliban sprechen seit Juli vergangenen Jahres mit US-Unterhändlern über eine politische Lösung des nun schon fast 18 Jahre währenden Konflikts am Hindukusch. Dabei geht es vor allem um Truppenabzüge und Garantien der Taliban, dass Afghanistan nicht zu einem sicheren Hafen für Terroristen wird. Die Gespräche sollen zudem in offizielle Friedensgespräche zwischen der Regierung in Kabul und den Taliban münden. Die Islamisten hatten es bisher abgelehnt, mit der Regierung zu sprechen, die sie als «Marionette» des Westens betrachten. Auch ein Waffenstillstand war Thema.
Ein Kommentar der US-Seite steht noch aus. Vor der jüngsten, mittlerweile achten Gesprächsrunde mit US-Chefunterhändler Zalmay Khalilzad hatten sich beide Seiten optimistisch gezeigt, ein Abkommen erzielen zu können.
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