Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul/Islamabad. Die Taliban haben ihre Angriffe in Afghanistan nach eigener Darstellung seit einem Ende Februar mit den USA unterzeichneten Abkommen stark reduziert. So habe die militant-islamistische Gruppe keine Frühjahrs-Offensive angekündigt und Angriffe auf Provinzhauptstädte oder größere Aktionen in Großstädten vermieden, sagte Unterhändler Abdul Salam Hanafi am Sonntag (27. September). Gleichzeitig warf er den Sicherheitskräften vor, ihre Angriffe auf die Taliban verstärkt zu haben.
Erst vor einer Woche hatte der US-Sondergesandte Zalmay Khalilzad eine Zunahme der Gewalt beklagt und beide Seiten aufgerufen, sich zurückzuhalten. In den vergangenen Tagen wurden nach Angaben der Behörden Dutzende Sicherheitskräfte bei Taliban-Angriffen getötet oder verletzt.
In Katar waren Delegationen der Taliban und der afghanischen Regierung am 12. September zum Start von lange geplanten Friedensgesprächen zusammengekommen. Beobachter erwarten zähe und lange Verhandlungen. Beide Konfliktparteien beteuern, dass sie der Gewalt ein Ende setzen wollen.
Die Taliban hatten von 1996 bis zur US-geführten Intervention 2001 weite Teile Afghanistans beherrscht. Ende Februar unterzeichneten sie mit den USA ein Abkommen, das einen schrittweisen Abzug der Nato-Soldaten aus Afghanistan vorsieht. Die Taliban verpflichteten sich im Gegenzug zu Friedensgesprächen.
Pakistans Premierminister Imran Khan warnte indes vor einem voreiligen Abzug ausländischer Truppen aus Afghanistan. Alle, die in den Friedensprozess investiert hätten, sollten der Versuchung widerstehen, unrealistische Zeitpläne festzulegen, schrieb er in einem Beitrag für die US-Zeitung «Washington Post». Ein hastiger internationaler Rückzug aus dem Land wäre unklug.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: