Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bei zwei Anschlägen in der afghanischen Hauptstadt Kabul sterben mindestens drei Menschen, viele werden verletzt. Auch in den Provinzen geht der Konflikt gewaltsam weiter.
Kabul - Bei zwei Anschlägen in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens drei Menschen getötet und viele weitere verletzt worden. Am frühen Morgen tötete ein Selbstmordattentäter drei Menschen und verletzte 15 weitere vor einem Stützpunkt der afghanischen Spezialkräfte, wie ein Sprecher des Innenministeriums am Mittwoch (29. April 2020) sagte. Unter den Opfern hätten sich sowohl Zivilisten als auch Angehörige der Streitkräfte befunden, sagte ein Kommandant.
Am Vortag hatten der Kommandeur der Nato-Truppen, General Austin Scott Miller, und Afghanistans Verteidigungsminister den Stützpunkt noch besucht.
Drei weitere Zivilisten seien bei einem Angriff mit einer Magnetbombe auf ein Fahrzeug im Zentrum Kabuls verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher. Keine Gruppe bekannte sich zu den Anschlägen, die nur wenige Tage nach Beginn des Fastenmonats Ramadan erfolgten.
In der Nordprovinz Samangan wurden in der Nacht außerdem neun Männer einer regierungstreuen Miliz getötet. Sieben weitere wurden nach Angaben von Provinzräten bei dem mutmaßlichen Taliban-Angriff verletzt.
Die USA hatten mit den Taliban am 29. Februar in Doha (Katar) ein Abkommen unterzeichnet. Es sieht einen Abzug der internationalen Truppen sowie einen Gefangenenaustausch vor und soll den Weg für innerafghanische Friedensgespräche bereiten. Die Regierung in Kabul war nicht daran beteiligt worden, weil die Taliban direkte Gespräche mit ihr bisher abgelehnt hatten. Der Konflikt im Land geht weiter.
In Afghanistan sind laut einem UN-Bericht im ersten Quartal mehr als 500 Zivilisten getötet worden. In der Hauptstadt Kabul starben im laufenden Jahr bei zwei großen Anschlägen bereits Dutzende Menschen.
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