70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Wochenende auf der Homepage mitteilte, ist der erste Deutsche im Weltraum am 21. September 2019 verstorben. Sigmund Jähn war Generalmajor der Nationalen Volksarmee sowie Ehrenbürger von Berlin und Strausberg
Der ehemalige Soldat sah sich nach der Wiedervereinigung als Brückenbauer zwischen den zusammenwachsenden Teilen Deutschlands. Dabei nutzte der Mann, der im August 1978 als erster Deutscher ins All flog, seinen Bekanntheitsgrad.
Sigmund Jähn war ein gern gesehener Gast bei den Kameradschaften im Landesverband Ost und besuchte, wann immer er konnte, die Veranstaltungen der Bundeswehr. „Mit seinem Tod endet ein Kapitel deutscher, aber auch Strausberger Geschichte“, sagte der Vorsitzende der Standortkameradschaft Strausberg, Hauptmann Christian Weber.
Auch bei der selbstständigen Kameradschaft der Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebenen in Chemnitz war die Betroffenheit groß. „Er war ein Mensch mit Überzeugungen, der sich immer in den Dienst der Wissenschaft gestellt hat“, sagte Hauptmann a.D. Thomas Viertel aus Chemnitz und meinte, dass der Name Jähn zwar vom damaligen System genutzt wurde, aber er sich nur bedingt benutzen ließ.
„Wir sind im Gedanken bei den Angehörigen von Sigmund Jähn und wünschen Ihnen viel Kraft in diesen Stunden“, sagte der Landesvorsitzende Ost, Hauptmann a.D. Uwe Köpsel.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: