Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Trauerfeier für den verunglückten Piloten fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Rund 600 Kameraden kamen, um Abschied zu nehmen. Symbolbild: Fotolia
Laage. Mit einer Trauerfeier wurde des 27-jährigen Piloten gedacht, der bei der Kollision zweier Eurofighter ums Leben kam. Rund 600 Kameraden waren gekommen. Auf Wunsch der Familie wurde die Gedenkveranstaltung am Standort des Luftwaffen-Geschwaders 73 „Steinhoff“ in Laage bei Rostock unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten.
Das gesamte Geschwader ist angetreten, um Abschied von dem verunglückten Kameraden zu nehmen, berichtet ein Sprecher der Luftwaffe. Auch eine Abordnung aus Spanien, wo der ums Leben gekommene Pilot seine Eurofighter-Ausbildung absolvierte, sei nach Laage gekommen. Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, hielt zudem eine Trauerrede. Unter den Klängen eines Militärorchesters, das unter anderem das Lied vom „Guten Kameraden“ spielte, wurde bewegend von dem Soldaten, Kameraden und Sohn Abschied genommen. Der Sarg wurde nun in die Obhut der trauernden Familie gegeben.
Auch die Delegierten des Landesverbands Süddeutschland sind von dem tragischen Ereignis am 24. Juni, als zwei Eurofighter bei einer Luftkampfübung über der Müritzregion zusammenstießen, ergriffen. Mit einer Schweigeminute gedachten 240 Frauen und Männer während ihrer Landesversammlung in Bamberg des verunglückten Piloten.
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