Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul/Prag. Bei einem Anschlag im Westen Afghanistans ist ein tschechischer Soldat getötet worden. Wie der Generalstab in Prag am Montagabend mitteilte, wurden zwei weitere tschechische Militärangehörige verletzt. Sie seien in das Militärhospital in Bagram gebracht worden und inzwischen außer Lebensgefahr. Zu dem Anschlag kam es auf dem Luftwaffenstützpunkt Shindand in der westlichen Provinz Herat. Die Nato-Soldaten sollten dort bei der Ausbildung der afghanischen Armee helfen.Tschechien hat derzeit rund 350 Militärangehörige am Hindukusch. Das Parlament in Prag hatte das Mandat für den Einsatz erst im Juni verlängert und einer geplanten Aufstockung des Kontingents zugestimmt.Ersten Informationen zufolge handelte es sich um einen so genannten Insider-Angriff durch ein Mitglied der afghanischen Armee.Erst Anfang Oktober war ein US-Soldat von «Resolute Support» in Ostafghanistan ums Leben gekommen. Anfang August waren zudem drei tschechische Nato-Soldaten der Mission bei einem Selbstmordanschlag in Osten Afghanistan getötet worden.Die Nato-Mission «Resolute Support» berät und trainiert afghanische Sicherheitskräfte. Daneben sind amerikanische Soldaten im Zuge der Operation «Freedom's Sentinel» in Afghanistan im Einsatz, dem US-Kampfeinsatz gegen Terroristen.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: