70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Ein türkischstämmiger Bundeswehrsoldat ist in Berlin von zwei Männern ausländerfeindlich angegriffen worden. Der 25-jährige Obergefreite war in seiner Uniform am Montagmorgen (2. September) gegen 9.20 Uhr auf der Saalestraße nahe der Sonnenallee unterwegs, wie die Polizei mitteilte. Er bemerkte demnach zwei Männer, die ihm folgten. Sie hätten sich genähert und unvermittelt auf ihn eingeschlagen und -getreten. Einer der Angreifer habe ihn beschimpft und gerufen, nur Deutsche dürften die Uniform eines Soldaten tragen, sagte eine Polizeisprecherin. Der 25-Jährige erlitt eine Beinverletzung. Alarmierte Polizisten konnten die Täter nicht finden. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz der Kriminalpolizei ermittelt.
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