Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Jaworiw. Mitten im Machtkampf im Nachbarland Belarus (Weißrussland) hält die Ukraine gemeinsam mit Nato-Soldaten ein Militärmanöver ab. Die Übungen begannen am Donnerstag (17. September) etwa 180 Kilometer von Belarus an der Westgrenze des Landes. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte zum Auftakt: «Schnellstmöglich müssen wir die Anpassung der Streitkräfte der Ukraine an die entsprechenden Strukturen der Allianz erreichen.»
Auch in Litauen, das ebenfalls an Belarus grenzt, übt die Nato. Die belarussische Armee selbst hält an der Grenze zu Polen gemeinsam mit Russland ein eigenes Manöver ab. Seit der Präsidentenwahl in Belarus am 9. August kommt es dort täglich zu Protesten.
Bei der Übung in der Ukraine werden bis zum 25. September bei «Rapid Trident» (deutsch: «Schneller Dreizack») mehr als 4000 überwiegend ukrainische Soldaten mit schwerer Technik und Flugzeugen trainieren. Wegen der Corona-Pandemie sind aber weniger ausländische Streitkräfte dabei als ursprünglich geplant.
Parallel dazu nimmt eine ukrainische Kompanie motorisierter Infanteristen mit mehreren Schützenpanzern an einem US-Manöver in Hohenfels (Bayern) teil. Die ukrainische Armee führt seit Mitte der 1990er Jahre gemeinsame Übungen mit US- und Nato-Truppen durch. Westliche Ausbilder trainieren zudem seit 2015 Ukrainer für den Kampf gegen die von Russland unterstützten Separatisten in der Ostukraine.
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