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Moskau/Kiew. Russland hat die massiven ukrainischen Drohnenattacken auf Moskau in der Nacht mit Gegenangriffen beantwortet. Bei Drohnen- und Raketenangriffen auf Regionen im Zentrum und Süden der Ukraine wurden Behördenangaben zufolge mindestens 20 Menschen verletzt. In der Hafenstadt Odessa trafen Drohnen demnach ein Wohngebäude und verletzten einen elfjährigen Jungen sowie einen 59-jährigen Mann. In der Stadt Dnipro wurden den Angaben zufolge mindestens 18 Menschen verletzt, darunter zwei Kinder. Von unabhängiger Seite sind diese Angaben nicht überprüfbar.
In der Nacht auf Sonntag hatte die Ukraine russischen Angaben zufolge einen ihrer heftigsten Angriffe seit Beginn der russischen Invasion vor mehr als vier Jahren auf die Region Moskau gestartet. Dabei wurden russischen Angaben zufolge mindestens drei Menschen getötet. Auch diese Angaben sind nicht unabhängig überprüfbar.
Die Zahlen der getöteten und verletzten Zivilisten sowie das Ausmaß der Schäden auf russischer Seite stehen in keinem Verhältnis zu den um ein Vielfaches größeren Verlusten und Zerstörungen in der Ukraine durch Moskaus verheerenden Angriffskrieg.
Schäden an Kita und Pyrotechnik-Lager gemeldet
Beim Angriff auf Odessa am Schwarzen Meer beschädigten Drohnen außerdem einen Hörsaal einer Hochschule sowie einen Kindergarten, wie der Leiter der örtlichen Militärverwaltung, Serhij Lyssak, auf der Plattform Telegram schrieb.
In der südostukrainischen Industriestadt Dnipro geriet durch den Angriff das Dach eines 24-stöckigen Hochhauses in Brand, wie der Chef der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, auf Telegram mitteilte. Zudem sei ein Lager getroffen worden und in Brand geraten, in dem Pyrotechnik gelagert worden sei. Aus der ganzen Stadt seien weitere Brände gemeldet worden. Das genaue Ausmaß der Schäden war zunächst unklar.
Dnipro und Odessa werden von Russland immer wieder mit Raketen und Drohnen unterschiedlichen Typs angegriffen.
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