S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
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Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
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Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Moskau/Kiew. Russland hat die massiven ukrainischen Drohnenattacken auf Moskau in der Nacht mit Gegenangriffen beantwortet. Bei Drohnen- und Raketenangriffen auf Regionen im Zentrum und Süden der Ukraine wurden Behördenangaben zufolge mindestens 20 Menschen verletzt. In der Hafenstadt Odessa trafen Drohnen demnach ein Wohngebäude und verletzten einen elfjährigen Jungen sowie einen 59-jährigen Mann. In der Stadt Dnipro wurden den Angaben zufolge mindestens 18 Menschen verletzt, darunter zwei Kinder. Von unabhängiger Seite sind diese Angaben nicht überprüfbar.
In der Nacht auf Sonntag hatte die Ukraine russischen Angaben zufolge einen ihrer heftigsten Angriffe seit Beginn der russischen Invasion vor mehr als vier Jahren auf die Region Moskau gestartet. Dabei wurden russischen Angaben zufolge mindestens drei Menschen getötet. Auch diese Angaben sind nicht unabhängig überprüfbar.
Die Zahlen der getöteten und verletzten Zivilisten sowie das Ausmaß der Schäden auf russischer Seite stehen in keinem Verhältnis zu den um ein Vielfaches größeren Verlusten und Zerstörungen in der Ukraine durch Moskaus verheerenden Angriffskrieg.
Schäden an Kita und Pyrotechnik-Lager gemeldet
Beim Angriff auf Odessa am Schwarzen Meer beschädigten Drohnen außerdem einen Hörsaal einer Hochschule sowie einen Kindergarten, wie der Leiter der örtlichen Militärverwaltung, Serhij Lyssak, auf der Plattform Telegram schrieb.
In der südostukrainischen Industriestadt Dnipro geriet durch den Angriff das Dach eines 24-stöckigen Hochhauses in Brand, wie der Chef der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, auf Telegram mitteilte. Zudem sei ein Lager getroffen worden und in Brand geraten, in dem Pyrotechnik gelagert worden sei. Aus der ganzen Stadt seien weitere Brände gemeldet worden. Das genaue Ausmaß der Schäden war zunächst unklar.
Dnipro und Odessa werden von Russland immer wieder mit Raketen und Drohnen unterschiedlichen Typs angegriffen.
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