Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Angesichts der Ausrüstungsmängel bei der Bundeswehr und zunehmender internationaler Krisen wächst bei den Deutschen die Bereitschaft, höhere Verteidigungsausgaben zu akzeptieren. In einer Umfrage des Instituts Kantar Public im Auftrag der Körber-Stiftung sprechen sich 43 Prozent dafür aus, mehr Geld in die Bundeswehr zu stecken. Vor einem Jahr waren es nur 32 Prozent. Für eine Senkung der Verteidigungsausgaben sind nur 14 Prozent, für eine Beibehaltung des bisherigen Niveaus 40 Prozent. Trotzdem ist laut Umfrage eine wachsende Mehrheit dagegen, dass sich Deutschland stärker in der Krisenbewältigung engagiert. 55 Prozent vertreten die Meinung, dass hier eher Zurückhaltung geboten ist. 2017 waren es noch 52 Prozent. Nur 41 Prozent plädieren für ein stärkeres deutsches Engagement. Deutschland wird von den USA massiv unter Druck gesetzt, seine Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Derzeit betragen sie nur 1,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und liegen damit deutlich unter der von der Nato angestrebten Zielmarke von zwei Prozent. Trotz Aufstockung des deutschen Verteidigungshaushalts zeichnet sich eine deutliche Anhebung des BIP-Anteils bisher nicht ab, da parallel auch die Wirtschaftskraft steigt.
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