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Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
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Berlin - Nicht nur die Bundesregierung ist uneins über eine UN-Schutztruppe für Nordsyrien, auch die Bevölkerung in Deutschland ist gespalten. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur finden 30 Prozent den Vorschlag von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer gut, 39 Prozent lehnen ihn aber ab. Klarer ist das Meinungsbild, wenn es um eine Beteiligung der Bundeswehr an einem solchen Einsatz der Vereinten Nationen geht: 50 Prozent sind dagegen, nur 26 dafür, 24 Prozent machen keine Angaben.
CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer hatte vor einer Woche eine Sicherheitszone in Nordsyrien vorgeschlagen, die von einer Truppe der Vereinten Nationen kontrolliert wird. Außenminister Heiko Maas von der SPD hat sich von dem Vorschlag distanziert. Er räumt ihm derzeit keine Chancen ein.
Bei den Anhängern beider Koalitionsparteien gibt laut YouGov-Umfrage aber keine eindeutige Haltung zu der Frage. 39 Prozent der Wähler von CDU und CSU finden den Vorschlag gut, 34 Prozent sind dagegen. Von den SPD-Wählern unterstützen 29 Prozent die Initiative, 42 Prozent lehnen sie ab.
Die Türkei war vor gut zwei Wochen in Syrien einmarschiert, um die von ihr als Terrororganisation angesehene Kurdenmiliz YPG zu verdrängen. Zuvor hatten die bislang mit den Kurden verbündeten US-Truppen mit ihrem Abzug aus dem Gebiet begonnen. Die Türkei und Russland haben sich inzwischen darauf verständigt, das nordsyrische Grenzgebiet zur Türkei gemeinsam zu kontrollieren.
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