Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Union wirft der Ampel-Koalition vor, in den Verhandlungen zum Bundeswehr-Sondervermögen gemachte Zusagen gebrochen zu haben. Der CDU-Verteidigungsexperte Ingo Gädechens verwies im «Tagesspiegel» (12. August 2023) zur Begründung auf geänderte Formulierungen bei den Verteidigungsausgaben im Entwurf des Haushaltsfinanzierungsgesetzes. Gädechens sprach von einem «Wortbruch der Bundesregierung». Für die Grundgesetzänderung zum 100 Milliarden Euro umfassenden Sondervermögen der Bundeswehr war die Ampel-Koalition auch auf die Stimmen der Union angewiesen.
Das Nato-Ziel, zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben, soll laut Gesetzentwurf nun «ab 2024 jährlich» gelten und nicht mehr «im mehrjährigen Durchschnitt». In diesem Jahr schätzt die Nato die deutschen Verteidigungsausgaben auf 1,57 Prozent der Wirtschaftsleistung. Nach der ursprünglichen Formulierung hätte dies bedeutet, dass in den kommenden Jahren Werte von mehr als zwei Prozent nötig gewesen wären. Die neue Formulierung zeigt aus Sicht von Gädechens, dass «der politische Wille fehlt, genügend Geld zur Verfügung zu stellen». Das Versprechen werde «jetzt einfach einkassiert».
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