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Bezirksvorsitzender Hauptmann Oliver Hartmann dankt Generalmajor a.D. Georg Ruprecht von Butler in Gegenwart seines Sohnes Generalmajor Ruprecht Horst von Butler, Kommandeur der 10. Panzerdivision, für 60 Jahre Mitgliedschaft im DBwV. Fotos: G1 Presse/10. PzDiv
Bezirksvorsitzender Franken Hauptmann Oliver Hartmann suchte einen würdigen Rahmen für die Ehrung von Generalmajor a.D. Georg Ruprecht von Butler für 60 Jahre Mitgliedschaft im DBwV und fand dafür Unterstützung beim Kommandeur der 10. Panzerdivision, Generalmajor Ruprecht Horst von Butler. Es war eine gute Gelegenheit für den Bezirksvorsitzenden, nach dem Dank für 60 Jahre Mitgliedschaft im DBwV mit beiden Generalen aus unterschiedlichen Generationen (Vater und Sohn) ins Gespräch zu kommen und ihre Sicht aus unterschiedlichen zeitlichen Perspektiven auf den DBwV zu erfahren.
Der fast 97-jährige General a.D. Ruprecht von Butler ist Angehöriger einer Generation, die das Ende des 2. Weltkrieges noch als Soldat und in Kriegsgefangenschaft erlebten. Zunächst selbständiger Landwirt, trat er 1960 in die Bundeswehr ein und wurde auch Mitglied im DBwV. Er gehörte der Panzergrenadiertruppe an. Stationen seiner Truppen-, Führungs- und Stabsverwendungen waren Hammelburg, Ellwangen, Ebern, Bayreuth und Bonn. Seine letzte Verwendung vor Zurruhesetzung im Jahre 1985 war die des Befehlshabers des Wehrbereichskommandos V Stuttgart. Sein jüngster Sohn, Generalmajor Ruprecht Horst von Butler, ist seit März diesen Jahres Kommandeur der 10. Panzerdivision in Veitshöchheim.
Noch heute verfolge er die Arbeit des DBwV, beobachte sehr genau die Verbandsziele und stelle einen erfolgreichen Einfluss der Interessenvertretung in den politischen Raum fest, so der General. Im Gespräch mit seinem Sohn und dem Bezirksvorsitzenden interessierte sich der General für die erreichten Ziele der letzten Gesetzgebungen mit ihren Auswirkungen u.a. auch auf die folgenden Gehalts- und Zulagenerhöhungen.
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