Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Der Verteidigungsausschuss des Bundestags berät am heutigen Mittwoch (26. Juni) über Rüstungsprojekte im Umfang von bis zu 1,3 Milliarden Euro. Darunter sind laut Tagesordnung Projekte der Cybersicherheit, moderne Ausrüstungen für Panzergrenadiere, das Aufklärungssystem Luna und neue Raketen für die Truppe. Nach der parlamentarischen Befassung im Verteidigungsausschuss kommen die Projekte auf den Tisch der Haushaltspolitiker.
Aus der Linken kam Kritik am Umfang der insgesamt sieben Vorlagen. «Die Bundesregierung hat eine sehr fragwürdige Tradition etabliert: In der letzten Sitzungswoche vor der parlamentarischen Sommerpause legt die Bundesregierung dem Verteidigungsausschuss Rüstungsbeschaffungsanträge vor», erklärte Linken-Verteidigungspolitiker Alexander Neu. «Spekulierend darauf, dass der gesellschaftliche Widerstand dagegen angesichts der Sommerpause maximal gering sein wird.»
Aus dem Verteidigungsministerium wurde dagegen auf die nach der Sommerpause anstehenden Beratungen über die Finanzplanungen für 2020 verwiesen. Über die Projekte sei seit längerer Zeit informiert worden.
Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD), hat unterdessen einen «Entscheidungsstau» bei Rüstungsvorhaben für die Bundeswehr beklagt. Es gebe derzeit zu viele große Rüstungsvorhaben, die miteinander um zusätzliche Haushaltsmittel konkurrierten, aber immer noch auf die lange Bank geschoben würden, sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Mittwoch). Als Beispiele nannte Bartels das Mehrzweckkampfschiff MKS 180, das Taktische Luftverteidigungssystem TLVS und die Digitalisierung des Heeres. «Nichts ist bisher unter Vertrag, die Truppe wartet, und langsam entsteht so etwas wie ein Entscheidungsstau.»
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