Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Delegierten informieren sich über aktuelle Themen im Verband Foto:DBwV/Hahn
Anfang November 2018 fand im nördlichen Bundesland des Landesverbandes Ost im Deutschen BundeswehrVerband Mecklenburg-Vorpommern die Landestagung auf Bezirksebene des Bezirkes 5 in Neubrandenburg statt.
Das Bundesland liegt im Zentrum des südlichen Ostseeraumes und Neubrandenburg ist die drittgrößte Stadt des nordöstlichen Bundeslandes. Mecklenburg-Vorpommern grenzt im Norden an die Ostsee, im Westen an Schleswig-Holstein und Niedersachsen, im Süden an Brandenburg und im Osten an die Woiwodschaft Westpommern der Republik Polen. Hierhin hat der der Bezirksvorsitzende Hauptbootsmann Michael Ebersbach die über 30 Delegierten in seinem Bezirk eingeladen, um mit diesen über die aktuelle Verbandspolitik zu diskutieren und über Änderungen nach der 20. Hauptversammlung des Verbandes zu informieren.
Für den Bezirksvorsitzenden ist es die erste Bezirkstagung als Vorsitzender. Michael Ebersbach übernahm vor rund einem Jahr das Amt von seinem Vorgänger Oberstabsfeldwebel a.D. Peter Vitus Hoffmann und eröffnete die Tagung mit einem Zitat der Kolpingfamilie aus Köln-Mülheim über das Ehrenamt, denn von den zahlreichen ehrenamtlich tätigen Kameradinnen und Kameraden lebt der Verband.
Der Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg, Silvio Witt, ging bei seiner Begrüßungsrede auch auf dieses Zitat ein und sagte, „im Ehrenamt ist es wie in einem guten Western, es trifft immer die üblichen Verdächtigen“. Über die Anwesenheit und die Begrüßung freuten sich die anwesenden Delegierten. „Üblich ist das nicht, dass ein Oberbürgermeister uns persönlich begrüßt und zeigt seine Wertschätzung für uns“, sagte ein Teilnehmer am Rande.Neben dem Stadtoberhaupt warteten auf die Teilnehmer noch weitere Vertreter aus dem Landesvorstand, angeführt vom Landesvorsitzenden Hauptmann a.D. Uwe Köpsel, um ein möglich breites Spektrum der Verbandsarbeit abdecken zu können. Der Landesvorsitzende nutzte die Tagung, um sich bei einem verdienten Mitglied zu bedanken. Christoph Schymura (Arbeitnehmer) wurde mit der Verdienstnadel des Verbandes in Bronze, u.a. als bisheriger Ansprechpartner für Zivile Beschäftigte im Landesverband Ost, ausgezeichnet.
Zu den Themengebieten gehörte u.a. das Soldatinnen- und Soldatenbeteiligungsgesetzt, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landesverbandes, Informationen zu den bevorstehenden Wahlen der Vertrauenspersonenausschüssen und den Personalratswahlen sowie die Verbandsarbeit im Bezirk. Uwe Köpsel sagte, „wir sind für unsere Mitglieder da und wollen für diese das optimale herausholen. Bezirkstagungen geben uns nicht nur die Chance, die Kameradschaften direkt zu informieren sondern auch zu erfahren, wo der Schuh drückt“. Der Vorsitzende „Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (ERH)“ im Landesverband, Hauptmann a.D. Joachim Wohlfeld informierte die ehemaligen Bundeswehrangehörigen in den Kameradschaften über die Schwerpunkte in diesem Themengebiet des Landesvorbandes. Mit den Worten, „der BundeswehrVerband setzt sich nicht nur in den Belangen Dienst- und Laufbahnrecht für Verbesserungen der Bundeswehrangehörigen ein, sondern versucht auch exklusive Vorteile für die Mitglieder zu gewinnen“, begrüßte Michael Ebersbach den Service-Beauftragter Landesverband Hauptmann a.D. Lothar Zellmann, der die Neuerungen im Bereich der Angebote der Förderungsgesellschaft vorstellte.
Am Ende der beiden Tage, zog Ebersbach ein positives Fazit über seine erste Bezirkstagung. „Ich glaube mit den ausgewählten Themenbereichen, das Interesse der Delegierten getroffen zu haben“, sagte der Bezirksvorsitzende am Ende der Tagung. Die Delegierten äußerten sich am Rande der Veranstaltung positiv über die Inhalte sowie die Organisation der Tagung. Auf dem Kameradschaftsabend wurde unter den Delegierten, die stolze Summe von über 200 Euro für die Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS) gesammelt.Nach den Bezirken 1 (Thüringen) und 3 (Berlin/Brandenburg) hat nun der dritte von fünf Bezirken im Landesverband Ost seine Landestagung auf Bezirksebene durchgeführt. Mit einer gemeinsamen Tagung, werden die Bezirke 2 (Freistaat Sachsen) und 4 (Sachsen-Anhalt) noch vor Ende des Jahres, ihrer Pflicht nachkommen.
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