Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Charkiw. In der Ukraine sind bei russischen Angriffen erneut rund ein Dutzend Menschen verletzt worden. In der grenznahen Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine habe es auch Einschläge in zwei Wohnblocks gegeben, teilte Gouverneur Oleh Synjehubow mit. Dabei seien in Charkiw zwei Personen verletzt worden, eine weitere Frau habe es in der Kleinstadt Bohoduchiw getroffen, schrieb er auf Telegram.
Drei Verletzte gab es in der Nacht auch im südukrainischen Cherson. Das russische Militär beschoss die Stadt mit Artillerie. Nach Angaben der Stadtverwaltung schlug ein Geschoss gegen 1:30 Uhr Ortszeit (0:30 Uhr MESZ) in einem Wohnhaus ein. Vier weitere Personen wurden nach Behördenangaben in den Landkreisen der Region verletzt, allerdings blieb bei diesen Angaben offen, ob die Opfer in der Nacht oder im Verlaufe des Vortags getroffen wurden.
Vier weitere Verletzte gab es in der Region Dnipropetrowsk. Eine 54-Jährige schwebe in Lebensgefahr, teilte der Gouverneur Olexander Hanscha am Morgen mit. Zum Zeitpunkt der Angriffe machte er keine Angaben.
Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.
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