Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und DOSB-Präsident Alfons Hörmann (vorne, Mitte) mit den Olympiateilnehmern der Bundeswehr Foto: Bundeswehr/Schmidt
Berlin. Großer Empfang für mehr als 50 Sportlerinnen und Sportler: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am Mittwoch (12. April) die Teilnehmer der Bundeswehr an den 23. Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang geehrt. An dem Empfang im Ministerium nahmen auch der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Alfons Hörmann, sowie weitere Ehrengäste teil.
„Die Sportsoldatinnen und Sportsoldaten haben den deutschen Sport, die Bundeswehr und damit unser Land bei den diesjährigen Olympischen Winterspielen in beispielhafter Art und Weise vertreten. Sie sind mit ihrem Engagement eine großartige Visitenkarte für die gesamte Bundeswehr. Sie sind echte Vorbilder“, sagte von der Leyen.
Durch ihre beeindruckenden Leistungen in Pyeongchang mit 52 Prozent aller deutschen Medaillen haben die Sportsoldaten einen großen Anteil am Gesamterfolg der deutschen Olympiamannschaft. Sie stellten damit erneut die Leistungsfähigkeit des Systems der Spitzensportförderung der Bundeswehr unter Beweis. Seit 1992 haben die Spitzensportler der Bundeswehr 269 Medaillen errungen. Das sind rund 45 Prozent der insgesamt 601 Medaillen der deutschen Olympiamannschaften.
An den Winterspielen in Südkorea hatten für Deutschland 154 Athleten teilgenommen (60 Frauen/94 Männer). Rund 40 Prozent davon arbeiten bei der Bundeswehr (27 Frauen/33 Männer). An 16 der insgesamt 31 deutschen Medaillen waren Sportsoldatinnen und Sportsoldaten beteiligt. Die Bundeswehrathleten haben somit wesentlich zum Erfolg der deutschen Mannschaft beigetragen, der sich in dem zweiten Platz der Nationenwertung widerspiegelt.
Die Bundeswehr stellt mit 15 Sportfördergruppen bis zu 744 Förderstellen zur Verfügung. Zudem fördert die Bundeswehr bis zu 40 Soldatinnen und Soldaten in den Militärsportarten Militärischer und Maritimer Fünfkampf sowie im Fallschirmspringen. Die Ausgaben für die Spitzensportförderung betrugen 2017 nach Angaben des Ministeriums rund 30 Millionen Euro.
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