70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und DOSB-Präsident Alfons Hörmann (vorne, Mitte) mit den Olympiateilnehmern der Bundeswehr Foto: Bundeswehr/Schmidt
Berlin. Großer Empfang für mehr als 50 Sportlerinnen und Sportler: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am Mittwoch (12. April) die Teilnehmer der Bundeswehr an den 23. Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang geehrt. An dem Empfang im Ministerium nahmen auch der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Alfons Hörmann, sowie weitere Ehrengäste teil.
„Die Sportsoldatinnen und Sportsoldaten haben den deutschen Sport, die Bundeswehr und damit unser Land bei den diesjährigen Olympischen Winterspielen in beispielhafter Art und Weise vertreten. Sie sind mit ihrem Engagement eine großartige Visitenkarte für die gesamte Bundeswehr. Sie sind echte Vorbilder“, sagte von der Leyen.
Durch ihre beeindruckenden Leistungen in Pyeongchang mit 52 Prozent aller deutschen Medaillen haben die Sportsoldaten einen großen Anteil am Gesamterfolg der deutschen Olympiamannschaft. Sie stellten damit erneut die Leistungsfähigkeit des Systems der Spitzensportförderung der Bundeswehr unter Beweis. Seit 1992 haben die Spitzensportler der Bundeswehr 269 Medaillen errungen. Das sind rund 45 Prozent der insgesamt 601 Medaillen der deutschen Olympiamannschaften.
An den Winterspielen in Südkorea hatten für Deutschland 154 Athleten teilgenommen (60 Frauen/94 Männer). Rund 40 Prozent davon arbeiten bei der Bundeswehr (27 Frauen/33 Männer). An 16 der insgesamt 31 deutschen Medaillen waren Sportsoldatinnen und Sportsoldaten beteiligt. Die Bundeswehrathleten haben somit wesentlich zum Erfolg der deutschen Mannschaft beigetragen, der sich in dem zweiten Platz der Nationenwertung widerspiegelt.
Die Bundeswehr stellt mit 15 Sportfördergruppen bis zu 744 Förderstellen zur Verfügung. Zudem fördert die Bundeswehr bis zu 40 Soldatinnen und Soldaten in den Militärsportarten Militärischer und Maritimer Fünfkampf sowie im Fallschirmspringen. Die Ausgaben für die Spitzensportförderung betrugen 2017 nach Angaben des Ministeriums rund 30 Millionen Euro.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: