Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der italienische Außenminister lädt Johann Wadephul und Vertreter der Weimar+-Gruppe, der EU und der Nato in die italienische Hauptstadt ein. Im Mittelpunkt steht der Krieg in der Ukraine.
Rom/Berlin. Außenminister Johann Wadephul nimmt an diesem Donnerstag (12.00 Uhr) in Rom an einer Konferenz zur Sicherheitslage in der Europäischen Union und zum Krieg in der Ukraine teil. Gastgeber ist der italienische Außenminister Antonio Tajani. Neben dem CDU-Politiker werden Vertreter aus Polen, Spanien, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und der Ukraine sowie Delegierte von EU- und Nato-Institutionen erwartet.
Das Treffen findet im Rahmen des Weimar+-Formats statt, einer Erweiterung des Weimarer Dreiecks, dem Deutschland, Frankreich und Polen angehören. Laut Auswärtigem Amt in Berlin wollen Nato-Generalsekretär Mark Rutte und der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha an den Beratungen teilnehmen.
Vom 10. bis 11. Juli ist in Rom die vierte Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine geplant. Etwa 2000 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und von internationalen Organisationen wollen dort über langfristige Perspektiven beraten.
Wadephul startet zu mehrtägiger Nahostreise
Nach einem bilateralen Treffen mit Tajani startet Wadephul morgen Abend von Rom aus zu einer Reise in die Krisenregion Nahost. Bis Sonntag will er unter anderem Ägypten, den Libanon, Jordanien und Israel besuchen. Im Mittelpunkt stehen nach Angaben des deutschen Außenministeriums neben der katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen die Pläne für ein friedliches Gaza nach dem Ende des Konflikts.
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