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Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
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Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Was brauchen Soldaten? Bei einem internationalen Treffen tauschen sich militärische Ombudsleute aus. Die deutsche Wehrbeauftragte kritisiert die besondere Situation von Frauen im Militär.
Berlin - Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, hat bei einer internationalen Konferenz der sogenannten Anwälte der Soldaten auf die Probleme für Frauen in den Streitkräften hingewiesen. Auch nach 20 Jahren seien sexuelle Übergriffe und Bemerkungen noch immer ein Thema in der Bundeswehr, sagte Högl am Rande eines Treffens der militärischen Ombudsleute in Berlin.
Högl kritisierte zudem, dass es weiterhin Probleme mit passenden Uniformen und sanitären Einrichtungen in den Kasernen gebe. Zwar seien Frauen grundsätzlich in der Bundeswehr angekommen, aber «der Anteil steigt viel zu langsam». Ihr sei wichtig, dass die Rolle der Frauen bei der Konferenz diskutiert werde, sagte die Wehrbeauftragte und Gastgeberin der diesjährigen Konferenz in ihrer Eröffnungsrede.
Bei der Konferenz treffen sich Vertreter von militärischen Ombudsinstitutionen aus 37 Ländern, darunter die USA, Israel, Frankreich und die Ukraine. Auch wenn sie institutionell in ihren jeweiligen Ländern unterschiedlich angegliedert sind, sollen sie alle für die Interessen der Soldatinnen und Soldaten einstehen.
Breites Themenspektrum
Die Vertreterinnen und Vertreter sprechen an zwei Tagen über die Belastungen und Anforderungen an das Militär, die Unterstützung und Betreuung von Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten sowie die Rolle von Frauen in den Streitkräften. Am Mittwoch soll es dann um Veteranen, posttraumatische Belastungen und den Weg zurück ins zivile Leben gehen. Abschließend sollen gemeinsame Empfehlungen zu den Themen festgehalten werden.
Die 2009 in Deutschland gegründete und jährlich stattfindende «International Conference of Ombuds Institutions for the Armed Forces» wird jedes Jahr von einem anderen Gastgeberland ausgerichtet. Sie geht auf die Initiative des ehemaligen Wehrbeauftragten des Bundestages, Reinhold Robbe, zurück und findet nun nach 15 Jahren erstmals wieder in Deutschland statt.
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