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Die Wehrbeauftragte Eva Högl fordert bessere Informationsangebote für traumatisierte Bundeswehr-Soldaten, eine Forderung, die der DBwV vollständig unterstützt. Foto: DBwV / Mika Schmidt
Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags, Dr. Eva Högl, hat aktuellen Presseberichten zufolge bessere Informationsangebote für traumatisierte Soldaten angemahnt. Die Bundeswehr solle gezielter über Hilfsangebote und Ansprechpartner informieren, so Högl.
Der Deutsche BundeswehrVerband begrüßt diesen Vorstoß mit Nachdruck. Im vergangenen Herbst hatte der Bundesvorsitzende, Oberstleutnant André Wüstner der Wehrbeauftragten das aktuelle DBwV-Positionspapier „Mission Seele“ zum Thema einsatzbedingte psychische Erkrankungen überreicht.
Im Rahmen der Aktion „Gemeinsam. Nicht einsam“ will der DBwV damit auf die nach wie vor bestehenden Defizite in Versorgung und Betreuung von psychisch Einsatzgeschädigten aufmerksam machen. Dies auch vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen: „Experten erwarten eine Welle von neu auftretenden psychischen Erkrankungen bei Soldatinnen und Soldaten, die zwischen 2008 und 2010 in Afghanistan stationiert waren - und voraussichtlich auch aus noch weiter zurückliegenden Einsätzen.“, sagt Hauptmann a.D. Köpsel, der als Vorsitzender der Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS) an dem Papier mitgewirkt hat. Für Bundeswehr und Gesellschaft erwachse daraus eine besondere Verantwortung, der sie nicht immer gerecht würden. Ein breiteres Informationsangebot für traumatisierte Soldaten wird auch vom DBwV als ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Situation gesehen – insbesondere im Hinblick auf ehemalige Bundeswehrangehörige. Für diese Betroffenen wäre zum Beispiel eine proaktive Ansprache – etwa über die Medien - eine große Hilfe.
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