70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. US-Präsident Joe Biden hat nach Angaben des Weißen Hauses noch nicht über einen Abzug der US-Truppen aus Afghanistan zu dem mit den Taliban vereinbarten Termin am 1. Mai entschieden. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, sagte am Freitag (26. März): «Derzeit beraten wir mit unseren Verbündeten und Partnern, und der Präsident hat noch keine Entscheidung getroffen.» Ziel bleibe, «ein verantwortungsvolles Ende des Konflikts» herbeizuführen.
Biden hatte am Donnerstag bei seiner ersten Pressekonferenz im Weißen Haus mit Blick auf den mit den militant-islamistischen Taliban vereinbarten Abzug gesagt: «Es wird schwierig, die Frist zum 1. Mai einzuhalten.» Der Präsident fügte hinzu: «Wir werden gehen. Die Frage ist, wann wir gehen.»
Biden sagte bei der Pressekonferenz, er könne sich nicht vorstellen, dass nächstes Jahr noch US-Soldaten in Afghanistan stationiert sein würden. Bereits zuvor hatte er kritisiert, das von der Regierung seines Vorgängers Donald Trump geschlossene Abkommen mit den Taliban sei nicht sehr «solide» ausgehandelt worden.
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