Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. US-Präsident Joe Biden hat nach Angaben des Weißen Hauses noch nicht über einen Abzug der US-Truppen aus Afghanistan zu dem mit den Taliban vereinbarten Termin am 1. Mai entschieden. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, sagte am Freitag (26. März): «Derzeit beraten wir mit unseren Verbündeten und Partnern, und der Präsident hat noch keine Entscheidung getroffen.» Ziel bleibe, «ein verantwortungsvolles Ende des Konflikts» herbeizuführen.
Biden hatte am Donnerstag bei seiner ersten Pressekonferenz im Weißen Haus mit Blick auf den mit den militant-islamistischen Taliban vereinbarten Abzug gesagt: «Es wird schwierig, die Frist zum 1. Mai einzuhalten.» Der Präsident fügte hinzu: «Wir werden gehen. Die Frage ist, wann wir gehen.»
Biden sagte bei der Pressekonferenz, er könne sich nicht vorstellen, dass nächstes Jahr noch US-Soldaten in Afghanistan stationiert sein würden. Bereits zuvor hatte er kritisiert, das von der Regierung seines Vorgängers Donald Trump geschlossene Abkommen mit den Taliban sei nicht sehr «solide» ausgehandelt worden.
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