70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Um den größten Marine-Rüstungsauftrag gibt es einen Kampf von zwei Großwerften. 2019 soll entschieden werden. Ein wichtiger Spieler schlägt schon einmal die Pflöcke ein.Paris. Der französisch-libanesische Investor Iskandar Safa hat vor dem möglichen Verlust eines milliardenschweren Marine-Rüstungsauftrags für deutsche Werften gewarnt. «Falls die deutsche Schiffbauindustrie das größte Bauprogramm, das die Deutsche Marine seit dem Zweiten Weltkrieg hat, verlieren sollte, wäre das tödlich für Exporte», sagte Safa der Deutschen Presse-Agentur in Paris am Rande der Branchenmesse Euronaval. Safa ist eigenen Angaben zufolge über die von ihm geführte Gesellschaft Privinvest Eigner internationaler Werften, unter anderem der German Naval Yards Kiel (GNYK).Bei dem Großauftrag der Bundeswehr von rund vier Milliarden Euro geht es um den Bau des Mehrzweckkampfschiffes «MKS 180». Im Rennen ist außer GNYK das niederländische Unternehmen Damen Shipyards. Safa sagte, er rechne mit einer Entscheidung zu dem Auftrag «Mitte nächsten Jahres».Auch wenn Kiel nicht zum Zuge komme, werde die Werft weiter laufen - aber mit einem Handicap für Ausfuhren. «Wenn wir ihn (den Auftrag) haben, wird es Kiel ungemein nutzen, und es wird anderen Werften in Deutschland ebenfalls nutzen. Es ist ein bedeutender Deal. Es ist eine Menge Arbeit. Und es ist eine bedeutende Referenz, ein Schlüssel für Export-Erfolge.» Er wies dabei auch auf die Allianz für den Auftrag mit der ebenfalls in Kiel ansässigen Werft ThyssenKrupp Marine Systems hin.Mit dem «MKS 180» will das Verteidigungsministerium ein neuartiges Mehrzweckkampfschiff anschaffen. Die modular aufgebauten Schiffe sollen Angriffe unter Wasser, auf dem Wasser und in der Luft abwehren können. Sie sollen länger vor Ort bleiben können als die Fregatten, die aktuell im Einsatz sind. Die Schiffe sollen eine Besatzung von 180 Soldaten haben.Safa machte sich für eine Neuaufstellung der europäischen Branche stark: «Die Achse der Konsolidierung sollte meiner Ansicht nach eine französisch-deutsche sein», sagte er. «Ich habe kein Muster. Das wäre sehr arrogant, dies zu behaupten. Es muss von den Spielern gemacht werden, uns eingeschlossen, und mit einem Input von der politischen Seite.» Zur Privinvest-Holding gehört auch die CMN-Werft im Norden Frankreichs.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: