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Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
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Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kurz vor Weihnachten noch auf Besuch im Einsatz: der DBwV-Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner (2.v.l.) und Generalinspekteur Eberhard Zorn (r.). Ganz links: Kommandeur René Braun Foto: DBwV
Es sind keine leeren Worte: Der Verband ist da, wo seine Mitglieder sind – egal wo auf der Welt. Kurz vor Weihnachten machten sich etliche Bundesvorstandsmitglieder einmal mehr auf den Weg zur Truppe. Während der Vorsitzende Marine, Fregattenkapitän Marco Thiele, gerade bei unserer Marine im UNIFIL-Kontingent verweilt, sind der Vorsitzende Luftwaffe, Hauptmann Michael Scholz und der Bundesvorsitzende, Oberstleutnant André Wüstner, jeweils gerade von längeren Reisen zurückgekehrt. Auch der Stellvertretende Bundesvorsitzende war unterwegs – er begleitete die Verteidigungsministerin nach Afghanistan.
Und egal, wo sie waren, am Hindukusch, im winterlichen Litauen oder in der Sonne Jordaniens – die Feststellung war überall die gleiche: Unsere Kameradinnen und Kameraden leisten erstklassige Arbeit und sind international hoch anerkannt. Eine Anerkennung, die übrigens aus den „Gelben Schleifen“ mit den Weihnachtswünschen vieler Parlamentarier spricht, die unsere Mandatsträger überreichen konnten.
Der Bundesvorsitzende hat gemeinsam Generalinspekteur Eberhard Zorn die Landstreitkräfte in Litauen, die Marine in Limassol auf Zypern und unsere Luftwaffe in Jordanien besucht. Wie immer bei den Truppenbesuchen auf dem Programm: Information, Austausch, Diskussion. Das kam bei der Truppe gut an, denn jeder im Einsatz weiß, dass gerade die Vorweihnachtszeit geprägt ist von vollen Schreibtischen und Vorbereitungen für das heimatliche Fest. „Wer sich in der Zeit der Jahresend-Rallye die Zeit für Truppenbesuche nimmt, verdient Respekt“, sagte ein Hauptfeldwebel in Jordanien. „Danke, dass Sie hier sind!“
Der Generalinspekteur stellte am Ende der Reise fest: „Die Motivation im Einsatz ist hervorragend. Auf unsere Männer und Frauen können wir stolz sein!“ Natürlich weiß General Zorn ganz genau, dass die große Zufriedenheit einen Grund in der Vollausstattung der Einsatzkontingente hat. In der Heimat sieht das nämlich ganz anders aus. Oberstleutnant Wüstner: „Da ist die Lage in weiten Teilen frustrierend: Materielle und personelle Lücken gepaart mit einer brutalen Überregulierung. Da muss man endlich ran!“
Über einen schönen Verbandserfolg haben sich einige Kameraden gefreut, die im Irak außerhalb von Bagdad in der Beratung, Ertüchtigung oder Ausbildung arbeiten: Der DBwV hat durchgesetzt, dass der AVZ von Stufe 3 auf Stufe 4 erhöht wurde – in Bagdad bleibt er auf Stufe 5. Hauptmann Andreas Steinmetz, im Bundesvorstand für die Einsätze zuständig, sagte dazu: „Wir danken der Unterabteilung PIII im BMVg – die Kolleginnen und Kollegen haben mit uns gemeinsam die notwendige Überzeugungsarbeit im Innenministerium geleistet.“
Information ist eine der stärksten Waffen des DBwV – auch und gerade bei den Einsatzreisen. So ging es neben der Frage, wie es um die grundsätzliche Erhöhung des AVZ steht, beispielsweise um Themen wie die Einsatzversorgungsgesetzgebung für einsatzgleiche Verpflichtungen oder die avisierte Seefahrer-Zulage. Und noch eine Stärke des DBwV wurde sichtbar. Oberstleutnant Wüstner: „Es war erkennbar, wie gut unser Netzwerk der DBwV-Ansprechpartner im Einsatz funktioniert. Danke dafür!“
Wir wünschen den Kameradinnen und Kameraden ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Mögen sie ihre Aufträge bestmöglich erfüllen und vor allem gesund an Körper und Seele in die Heimat zurückkehren!
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