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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Ehrenhain Kabul in der Gedenkstätte „Wald der Erinnerung“ bei Potsdam erinnert an die gefallenen Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Foto: DBwV
Heute vor 20 Jahren, am 14. November 2005, fiel Oberstleutnant Armin-Harry Franz im Einsatz in Afghanistan. Der 44-jährige Angehörige des Feldersatzbataillons 901 wurde durch einen Selbstmordanschlag in Kabul aus dem Leben gerissen. Zwei weitere Soldaten der Bundeswehr wurden bei dem Anschlag schwer verwundet.
Die gefallenen und verwundeten Kameradinnen und Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihnen immer wieder zu gedenken, ist dem DBwV ein Anliegen von höchster Priorität. Alle Soldatinnen und Soldaten, die bei der Verteidigung unserer Freiheit und Demokratie ihr Leben gelassen haben oder verwundet worden sind, dürfen niemals in Vergessenheit geraten.
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