Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Neue sicherheitspolitische Lage: Fliegerhorst Upjever wieder gefragt
Luftsicherheitsgesetz: Abwehrfähigkeit gegen Drohnen sollen gestärkt werden
21. Petersberger Gespräche: Europäische Stärke – deutsche Verantwortung
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Ehrenhain Kabul in der Gedenkstätte „Wald der Erinnerung“ bei Potsdam erinnert an die gefallenen Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Foto: DBwV
Heute vor 20 Jahren, am 14. November 2005, fiel Oberstleutnant Armin-Harry Franz im Einsatz in Afghanistan. Der 44-jährige Angehörige des Feldersatzbataillons 901 wurde durch einen Selbstmordanschlag in Kabul aus dem Leben gerissen. Zwei weitere Soldaten der Bundeswehr wurden bei dem Anschlag schwer verwundet.
Die gefallenen und verwundeten Kameradinnen und Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihnen immer wieder zu gedenken, ist dem DBwV ein Anliegen von höchster Priorität. Alle Soldatinnen und Soldaten, die bei der Verteidigung unserer Freiheit und Demokratie ihr Leben gelassen haben oder verwundet worden sind, dürfen niemals in Vergessenheit geraten.
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