70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Eine Polizistin und ein Soldat nehmen am 09.03.2017 in der Werdenfels Kaserne in Murnau (Bayern) an der gemeinsamen Anti-Terror-Übung von Polizei und Bundeswehr «Getex» teil (Foto: dpa)
Berlin. Mit vereinten Kräften gegen den Terror: Das haben Polizei und Bundeswehr drei Tage lang in sechs Bundesländern synchron geprobt. Zum Abschluss der Übung zeigt sich der DBwV grundsätzlich zufrieden. Der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner: „Das war eine gute Übung, eine gute Woche für Deutschland!“ Der Deutsche BundeswehrVerband hat eine solche Übung schon nach den Anschlägen von Paris vor mehr als einem Jahr gefordert. Glücklicherweise ist nach langer, teilweise sehr unsachlicher Debatte offenbar Vernunft im Bereich der politisch Verantwortlichen eingekehrt. Der DBwV bleibt grundsätzlich bei seiner Haltung: Die Trennung zwischen innerer und äußerer Sicherheit muss gewahrt bleiben, die Bundeswehr ist keine Hilfspolizei. Sollte es zu einer Terrorlage katastrophischen Ausmaßes – man denke an die Anschläge von Paris oder Mumbai – zu Anforderungen der Bundeswehr über die reguläre Amtshilfe hinaus kommen, müssen zwingend die Schnittstellen und Prozesse klar sein. Wüstner: „Es war gut, das zu üben, und es sollte auch in Zukunft weiter geübt werden. Wir wissen: Nur, was man übt, kann im Ernstfall auch klappen. Jetzt wird es entscheidend darauf ankommen, die Übung gründlich auszuwerten und die richtigen Folgerungen zu ziehen.“Zufrieden hatten sich auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Innenminister Thomas de Maizière geäußert. Der Testlauf habe gezeigt, „dass Zusammenarbeit und Informationskanäle gut funktionieren“, so der Innenminister. Insgesamt ist die Bundeswehr im Verlauf der Übung 46 Anfragen nach Unterstützung nachgekommen. Dabei ging es in 30 Fällen um Amtshilfe wie etwa bei der Hochwasserbekämpfung, in den übrigen Fällen hat die Bundeswehr auch weitergehende Aufgaben im Auftrag der Polizei wahrgenommen: Die Identifizierung und Entschärfung von Sprengfallen, die Bereitstellung geschützter Fahrzeuge zur Bergung Verwundeter oder die Behandlung Verletzter etwa mit Schusswunden.
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Bundeswehr soll erneut mit der Polizei trainieren
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