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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberst André Wüstner, Bundesvorsitzender des Deutschen BundeswehrVerbandes, eröffnet die DBwV-Tagung "Spieße im Dialog". Foto: DBwV/Yann Bombeke
Sie sind eine wesentliche Stütze für die Arbeit des BundeswehrVerbandes an der Basis: die Spieße. Welche Probleme und Sorgen haben sie? Was läuft gut? Das will der DBwV mit seiner Tagung in Berlin zusammen mit den Spießen analysieren und neue Lösungen entwickeln.
Berlin. Gleich zu Beginn der Tagung sagte der Bundesvorsitzende des DBwV, Oberst André Wüstner: „Ich freue mich sehr, dass wir Menschen zusammenbringen, die vertieft miteinander über Themen diskutieren können, mit den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Wir wollen gemeinsam weiter gestalten.“
Auch der Sprecher der Beratergruppe Spieße beim Generalinspekteur der Bundeswehr, Oberstabsfeldwebel Christian Kühlem, richtete sich mit einem Grußwort an das Plenum. Ebenfalls auf dem Programm: Die „Initiative Uffz Bw“ der Beratergruppe Spieße beim Generalinspekteur der Bundeswehr, vorgestellt von Oberstabsfeldwebel Oliver Schwarz.
Bei der Tagung „Spieße im Dialog“ im Leonardo Royal Hotel in Berlin geht es um Themen, die den Spießen in ihrem Alltag begegnen. Am heutigen Donnerstagvormittag stehen zahlreiche Workshops auf dem Programm. Sie behandeln unter anderem die Berufs- und Laufbahnzufriedenheit der Spieße sowie Besoldung, gehen aber auch den Fragen nach: Wie können Prozesse vereinfacht werden? Wie ist die Stimmung in den Einheiten? Welche persönlichen Sorgen und Probleme bringt der Alltag mit sich?
Am Nachmittag wollen die Tagungsteilnehmer dann Lösungen für die zuvor identifizierten Problemfelder entwickeln. Am Donnerstagabend wartet auf die Teilnehmer ein weiteres Highlight, nämlich ein Vortrag des Stellvertretenden Generalinspekteurs, Generalleutnant Markus Laubenthal. Die Spieße haben anschließend die Gelegenheit, sich mit dem Generalleutnant persönlich auszutauschen.
Am Freitag stehen dann weitere Workshops auf dem Programm, bevor gegen Mittag die Ergebnisse und Lösungsvorschläge dem Plenum präsentiert werden.
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