Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Erbil (Irak). Die deutschen Soldaten im nordirakischen Erbil engagieren sich nicht nur in der Ausbildung einheimischer Kämpfer. Das nur 125 Bundeswehrangehörige umfassende Kontingent beteiligte sich auch an einer Spende für die Soldaten und Veteranen Stiftung des Deutschen BundeswehrVerbands in der Heimat.
Anfang April überreichte Kommandeur Oberst Bernd Prill 500 Euro an den Ansprechpartner des DBwV im Einsatz, Oberstabsfeldwebel Peter Glasewald. Die stolze Summe kam während der Verteilaktion von Osterhasen und Tassen des Verbands zusammen. Mit der Spende sollen Soldaten unterstützt werden, die in Einsätzen an Leib und Seele geschädigt worden sind. „Gerade die Soldatinnen und Soldaten im Einsatz sehen die Unterstützung unserer Kameraden als absolut notwendig an“, stellte Prill anlässlich der Übergabe fest.
Das deutsche Kontingent vermittelt kurdischen Peschmerga-Kämpfern unterschiedlicher Führungsebenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen Counter-IED, Sanität, infanteristische Grundlagen, ABC-Abwehr, Handwaffen und Schießen/Schießgrundlagen. Die Inhalte richten sich nach dem Bedarf der Peschmerga. Die Deutschen sind in das Kurdistan Training Coordination Center (KTCC), dem auch Soldaten aus Finnland, Großbritannien, den Niederlanden, Ungarn, Italien und Norwegen angehören, eingebunden.
Die bisherige Bilanz des Kommandeurs fällt positiv aus: „Die Peschmerga sind sehr lernbereite Kämpfer, auch wenn sie sehr unterschiedlich im Niveau sind. Vom einfachen Soldaten ohne weitere Kenntnisse bis hin zum Kämpfer mit jahrzehntelanger Erfahrung. Dazwischen müssen wir uns mit der Ausbildung bewegen. Somit sind auch die Anforderungen an unseren Ausbilder sehr hoch. Für die Zeit, die ich hier vor Ort bin, kann ich nur feststellen, dass alle sehr motiviert sind, die Peschmerga von uns lernen wollen und das Gelernte auch mitnehmen.“
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