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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
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Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Erbil (Irak). Die deutschen Soldaten im nordirakischen Erbil engagieren sich nicht nur in der Ausbildung einheimischer Kämpfer. Das nur 125 Bundeswehrangehörige umfassende Kontingent beteiligte sich auch an einer Spende für die Soldaten und Veteranen Stiftung des Deutschen BundeswehrVerbands in der Heimat.
Anfang April überreichte Kommandeur Oberst Bernd Prill 500 Euro an den Ansprechpartner des DBwV im Einsatz, Oberstabsfeldwebel Peter Glasewald. Die stolze Summe kam während der Verteilaktion von Osterhasen und Tassen des Verbands zusammen. Mit der Spende sollen Soldaten unterstützt werden, die in Einsätzen an Leib und Seele geschädigt worden sind. „Gerade die Soldatinnen und Soldaten im Einsatz sehen die Unterstützung unserer Kameraden als absolut notwendig an“, stellte Prill anlässlich der Übergabe fest.
Das deutsche Kontingent vermittelt kurdischen Peschmerga-Kämpfern unterschiedlicher Führungsebenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen Counter-IED, Sanität, infanteristische Grundlagen, ABC-Abwehr, Handwaffen und Schießen/Schießgrundlagen. Die Inhalte richten sich nach dem Bedarf der Peschmerga. Die Deutschen sind in das Kurdistan Training Coordination Center (KTCC), dem auch Soldaten aus Finnland, Großbritannien, den Niederlanden, Ungarn, Italien und Norwegen angehören, eingebunden.
Die bisherige Bilanz des Kommandeurs fällt positiv aus: „Die Peschmerga sind sehr lernbereite Kämpfer, auch wenn sie sehr unterschiedlich im Niveau sind. Vom einfachen Soldaten ohne weitere Kenntnisse bis hin zum Kämpfer mit jahrzehntelanger Erfahrung. Dazwischen müssen wir uns mit der Ausbildung bewegen. Somit sind auch die Anforderungen an unseren Ausbilder sehr hoch. Für die Zeit, die ich hier vor Ort bin, kann ich nur feststellen, dass alle sehr motiviert sind, die Peschmerga von uns lernen wollen und das Gelernte auch mitnehmen.“
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