DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Teilnehmer der Aktion im Einkaufszentrum Schloßhöfe. Foto: DBwV
Oldenburg i.O. Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sammelte Oberstabsfeldwebel Oliver Sekuli in Oldenburg. Der Vorsitzende im Bezirk 6 engagierte sich zusammen mit anderen Freiwilligen dafür, dass Erinnerungen an die nächste Generation weitergegeben werden und damit gegen das Vergessen. „Sonst verschwimmen die Lehren der Geschichte“, wie es der Volksbund-Generalsekretär Dirk Backen für die Organisation formulierte.
Der Volksbund birgt die Toten der Kriege, klärt Schicksale und pflegt 2,8 Millionen Kriegsgräber weltweit. Durch internationale Jugend- und Bildungsarbeit bringt er junge Menschen an authentischen Orten der Geschichte zusammen. Auf Kriegsgräberstättenmerkennen sie die Folgen der Kriege und den Wert des Friedens. Der Volksbund erreicht jährlich rund 30.000 Jugendliche.
An der Sammlung in einem Oldenburger Einkaufszentrum beteiligten sich neben Sekuli der niedersächsische Landtagsabgeordnete Ulf Prange, Falk Ohlenbusch (Leiter Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Oldenburg), die Volksbund-Geschäftsführerin im Bezirk Oldenburg Saskia Glogowski und Manuel Keller (Direktor Bundeswehr-Verpflegungsamt). Musikalisch wurde die Aktion von Schülern der Oldenburger Musikschule untermalt.
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