Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
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Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Kameradschaft folgt den Erläuterungen von Gerhard Thieß.Foto: DBwV/Richter
Bei schönstem Wetter besuchte Ende Oktober die selbstständige DBwV-Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene aus Lübz die BiMES-Fischerei in Friedrichsruhe.
Nach langer Pause fand endlich wieder eine Präsenzveranstaltung der selbstständigen Kameradschaft im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) von der an der Müritz-Elde-Wasserstraße gelegenen Kleinstadt Lübz statt. Der Einladung zur Exkursion bei der BiMES-Fischerei in Friedrichsruhe folgten zahlreiche Mitglieder.
Bei schönstem Wetter begrüßte der Geschäftsführer Gerhard Thieß die Kameradschaft und gab einen kurzen Abriss über die Geschichte der Fischerei und der Fischzucht im westlichen Mecklenburg. Das Unternehmen, hervorgegangen aus einer Fischereigenossenschaft der ehemaligen DDR, wird heute von Gerhard Thieß, selbst Fischer in der 11.Generation, weitergeführt. In den Fischteichen werden Karpfen, Ostseeschnepel, Forellen, große Moränen und Hechte gezüchtet, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und in die Schweiz verkauft werden. Die Zucht von „Deutschem Edelkrebs“, eine besondere Delikatesse, der hier unter besonderen Bedingungen gezüchtet wird, war für alle von besonderem Interesse.
Im Anschluss an die 90-minütige Führung nutzten die Anwesenden noch zum gemeinsamen Besuch des Schlosses Frauenmark und dankten Stabsfeldwebel a.D. Wolfgang Richter für die Organisation der Veranstaltung.
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