Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Zahlreiche interessante Informationen über das jüdische Leben in Potsdam, konnten die Teilnehmer an der Besichtigung der örtlichen Synagoge erfahren. Foto: Günter Stein
Ende April besuchte die Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Potsdam die Synagoge der brandenburgischen Landeshauptstadt.
Da jüdisches Leben in Deutschland in einer Zeit, in der auf den Straßen unseres Landes Antisemitismus wieder offen ausgelebt wird, ein großes Thema ist, entschied sich die KERH Potsdam mit der Synagoge, das Gotteshaus der jüdischen Gemeinde zu besuchen. Im Verlauf der zweistündigen Führung, erfuhren die Teilnehmer viel Interessantes über die Baugeschichte der im Jahr 2024 eröffneten Einrichtung, sowie über die religiösen Forderungen, die beim Bau einer Synagoge zu beachten sind. Dass entgegen anderer kirchlicher Einrichtungen auch der Schutz der Synagoge bei den Überlegungen immer eine Rolle spielen musste, war einer der Punkte, der die Teilnehmer zum Nachdenken anregte. Bei einer anschließenden Fragerunde konnten zahlreiche Fragen zum jüdischen Glauben besprochen werden. Am Ende der gelungenen Veranstaltung waren sich alle Beteiligten einig, dass durch solche Besuche, das Verständnis im Zusammenleben der verschiedenen Religionen verbessert und vertieft werden kann.
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