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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stabsfeldwebel a.D. Roland Brandl (v.l.) mit den Geehrten Oberstabsfeldwebel a.D Helge Herbert, Hauptfeldwebel a.D. Josef Seifriedsberger, Stabsfeldwebel a.D. Franz Weis, Hauptmann a.D. Jochen Gartmann sowie KERH-Vorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Heiko Schmidt. Foto: Rainer Beckert
Eine Pflegefall kann ganz plötzlich eintreten und stellt Betroffene und deren Angehörige vor unzählige Fragen, bevor die richtigen Entscheidungen getroffen werden können.
Um Mitgliedern der Kameradschaft ERH Ulm/Neu-Ulm zu diesem komplexen Themenbereich die notwendigen Informationen zu geben, hat KERH-Vorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Heiko Schmidt vom Bundesverwaltungsamt/Beihilfestelle Stuttgart den Fachmann für „Pflegeleistungen – Häusliche und Vollstationäre Pflege“ zur Informationsveranstaltung in das Casino der Rommel-Kaserne Dornstadt eingeladen. Herr Baumann-Nitschke sprach in seinem Vortrag vor den 110 Zuhörern die gesamte Bandbreite des komplexen Themas an. Er betonte, dass es für die Handlungsfreiheit betreuender Personen, aber auch für eine schnelle Kostenerstattung im Falle der Handlungsunfähigkeit betroffener Versicherten unabdingbar sei, dass Vollmachten bei Abrechnungsstellen (Beihilfestelle/Krankenkassen) hinterlegt oder vorgelegt werden. Detailliert ging er auf Leistungsansprüche bei den unterschiedlichen Pflegegraden ein, wobei die Leistungsarten in der häuslichen Pflege einen breiten Raum einnahmen. Trotz der Beantwortung vieler Fragen bereits während des Vortrages werde im konkret eintretenden Pflegefall individuelle Beratung erforderlich sein, so Baumann-Nitsche. Dafür stehen Pflegedienste, der Sozialdienst der Bundeswehr, aber auch die Beihilfestellen als wichtige Ansprechpartner bereit. Der komplette Vortrag ist auf der Homepage der KERH Ulm/Neu-Ulm abrufbar.
Ehrungen für sehr lange Mitgliedschaften im BundeswehrVerband erhielten Oberstabsfeldwebel a.D. Helge Herbert (50 Jahre) sowie Hauptfeldwebel a.D. Josef Seifriedsberger, Stabsfeldwebel a.D. Franz Weis und Hauptmann a.D. Jochen Gartmann (jeweils 60 Jahre).
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