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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mitglieder des neuen Vorstandes: Bernhard Kleeberger (von links), Schriftführer Frank Mende, Alfons Penzkofer, Vorsitzender Ingo Osbahr, Kassenverwalter Paul Scholpp, Hans-Gerd Gibas, Monika Kleeberger, Stellvertreter Peter Koller, Roland Vatter, Peter Heise, Landesvorsitzender Josef Rauch, Klaus Langhammer. Foto: KERH Erding/Freising
Bei der gut besuchten Wahlversammlung der Kameradschaft ERH Erding/Freising wählten die Mitglieder Oberstleutnant a.D. Ingo Osbahr erneut zu ihrem Vorsitzenden.
Vor der eigentlichen Wahl erinnerte Osbahr beim Totengedenken insbesondere an Hauptmann a.D. Klaus Düngfelder. Er war viele Jahre im Vorstand der Kameradschaft engagiert und hat als Vorsitzender Verantwortung für den Zusammenhalt der Ehemaligen übernommen, was die Mitglieder mit der Verleihung des Ehrenvorsitzes würdigten. In seinem Kondolenzschreiben stellte der Bundesvorsitzende Oberst André Wüstner die Leistungen des Verstorbenen heraus.
Osbahr blickte in seinem Rechenschaftsbericht auf ein reges Veranstaltungsleben der Kameradschaft, das durch informative Vorträge und interessante Ausflüge geprägt war. Mit den vorgestellten Planungen für das aktuelle Jahr versprach Osbahr, an diese erfolgreiche Arbeit anzuknüpfen. Der Dank des Vorsitzenden galt seinen Vorstandsmitgliedern für die vorbildliche Unterstützung, insbesondere Oberstleutnant a.D. Herbert Berndt und Oberstabsfeldwebel a.D. Wolfgang Pointl, die beide mit der Neuwahl den Vorstand verlassen.
Nach der Ehrung für fünfzig Jahre Mitgliedschaft im DBwV von Hauptmann a.D. Gehrung und Oberstabsfeldwebel a.D. Norbert Pappert übernahm es Landesvorsitzender Oberstleutnant a.D. Josef Rauch, über derzeitige Aktivitäten des BundeswehrVerbandes zu berichten. Er erinnerte an die steuerfreie Einmalzahlung auch für Ehemalige im Ergebnis der Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes, informierte über den aktuellen Sachstand zum „alimentativen Ergänzungszuschlag“ sowie über die aktuelle Beihilfesituation. Er nahm zudem Stellung zur Lage in der Ukraine und den sich daraus ergebenden Herausforderungen für Bundeswehr und Gesellschaft.
Rauch beglückwünschte die Mitglieder des neuen Vorstands zur Wahl und sagte als Landesvorsitzender die Unterstützung für die Verbandsarbeit zu.
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