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Am „Tag der Veteranen“ 2024 weihte die Stadt Regen den „Kreis der Solidarität“ als sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit ihren Soldaten vom Panzergrenadierbataillon 112 ein. Foto: Günther Arend
Aktiven und ehemaligen Soldaten der Bayerwaldkaserne hat die Garnisonstadt Regen ein besonderes Zeichen der Dankbarkeit, Anerkennung und Wertschätzung gesetzt.
Am erst kürzlich zum „Tag der Veteranen“ bestimmten 15. Juni widmete die Stadt Regen eine Verkehrsinsel zum „Kreis der Solidarität“ um. Die in monumentaler Form gestaltete „Gelbe Schleife“ im Zentrum, eingerahmt von den Wappen der Stadt Regen und des Panzergrenadierbataillons 112, steht als verbindendes Symbol im Zentrum der Gestaltung.
Im Beisein zahlreicher geladener Gäste, Mitgliedern des Stadtrates und einer Abordnung von Soldaten vom Panzergrenadierbataillon 112 beschrieb Bürgermeister Andreas Kroner die über 60 Jahre bestehende enge Beziehungen zwischen Bürgern und den Bayerwaldgrenadieren, die sich im militärischen und gesellschaftlichen Miteinander als auch in der hervorragenden Integration der Soldaten spiegelt. Ohne die zahlreichen Spenden der heimischen Wirtschaft, den vielen Betrieben, Institutionen und Vereinen, darunter der Deutsche BundeswehrVerband, wäre eine solche Gestaltung des Kreisverkehrs im Zusammenwirken mit den Panzergrenadieren in dieser angemessenen Form nicht möglich gewesen.
Der stellvertretende Landrat Helmut Plenk lobte in seinem Grußwort die starke Verbundenheit des Landkreises mit der Bundeswehr hier in Regen, die sich auch in großartiger Weise bei Katastropheneinsätzen in der Region bewährt habe. Der Stadt Regen dankte der Landrat für die über den Landkreis hinaus ausstrahlende Initiative für die „Gelbe Schleife“. Oberstleutnant Falko Dreher bekräftigte die Feststellung des Landrates: „Hier in Regen ist nicht die, sondern hier ist unsere Bundeswehr stationiert!“. Für die Soldaten des Standortes sei Regen schlicht Heimat, was das Spruchband des Ehrenmals perfekt zum Ausdruck bringe, so der Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 112. Selbst in den zahlreichen Einsätzen des Bataillons zeigten die Soldaten im Ausland mit Stolz ihre Nähe und Verbundenheit mit der heimatlichen Region.
Die besondere Weihe erfuhr der „Kreis der Solidarität“ mit Gebeten und der Segnung durch die katholischen und evangelischen Ortspfarrer.
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