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Bezirksvorsitzender Oberstleutnant Daniel Brunner mit dem geschäftsführenden Vorstand der StoKa München: Stabshauptmann a.D. Günther Schmitt, Hauptfeldwebel Steffen Scholz, Vorsitzendem Stabsfeldwebel Mirko Lange, Hauptmann d.R. Sebastian Raguse. Foto: Melanie Haschberger
München. Im UniCasino in Neubiberg eröffnete Stabsfeldwebel Mirko Lange die Standortversammlung der Kameradschaft München, bei der die Mandatsträger der neun angeschlossenen Kameradschaften zur Vorstandswahl zusammenkamen.
Der Vizepräsident der Universität der Bundeswehr München, Prof. Dr. Karl-Heinz Renner, lobte in seinem Grußwort die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Deutschen BundeswehrVerband am Standort. Die Truppenkameradschaft UniBw München sowie die Standortkameradschaft München gelten seit Jahren als herausragende Beispiele für intensiven Austausch, gegenseitige Unterstützung und gelebte Kameradschaft.
Stabsfeldwebel Lange ging in seinem Tätigkeitsbericht auf die Vielzahl der Veranstaltungen ein, die sowohl der Mitgliederbindung als auch der Repräsentation des DBwV vor Ort dienen. Mit über 5.000 Mitgliedern nimmt die Standortkameradschaft München eine bedeutende Position im Bezirk Oberbayern und im Landesverband ein. Dieser Verantwortung stelle sich der Vorstand, unter anderem durch qualifizierte Anträge aus den angeschlossenen Kameradschaften bei Landesverbandsversammlungen.
Bei den Vorstandswahlen wurden Stabsfeldwebel Lange, sein Stellvertreter Hauptmann d.R. Sebastian Raguse und der Kassenverwalter Hauptfeldwebel Steffen Scholz in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den geschäftsführenden Vorstand wählten die Mitglieder Stabshauptmann a.D. Günther Schmitt als Schriftführer. Unterstützt wird das Gremium künftig von 19 gewählten und neun geborenen Beisitzern.
Der Bezirksvorsitzende Oberstleutnant Daniel Brunner bescheinigte der Standortkameradschaft eine gute Ausgangslage für die zukünftige Verbandsarbeit. Brunner überraschte den scheidenden Schriftführer, Hauptmann a.D. Erwin Zacherl, und würdigte ihn für sein langjähriges Engagement mit der Plakette des Landesverbandes. StoKa-Vorsitzender Lange ehrte den langjährigen Kassenverwalter Stabsfeldwebel a.D. Georg Rötzer, der die Finanzen der Standortkameradschaft bis 2024 verantwortete, mit einer Urkunde und der symbolischen Ernennung zum „Ehrenkassenwart“.
Der Blick richtet sich nun auf das nächste Großereignis: Die Vorbereitungen für die Festveranstaltung zum 70‑jährigen Bestehen der Standortkameradschaft laufen. Das Jubiläum soll am 15. Oktober 2026 im Konferenzzentrum München feierlich begangen werden.
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