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Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Altbürgermeister Wilfried Neuber (v.l.) erhält im Beisein des Ersten Bürgermeisters Rudolf Teplitzky im Rathaus von Oberviechtach vom stellvertretenden Landesvorsitzenden Oberstabsfeldwebel Dieter Götz die Treueurkunde. Foto: Zechner
Die Stadt Oberviechtach pflegt über Jahrzehnte zu ihren Soldaten ein überaus enges Verhältnis. Daran haben bis heute die Bürgermeister der Garnisonsstadt in der Oberpfalz einen gewichtigen Anteil. Feierliche Gelöbnisse und Appelle für Soldaten zur Verabschiedung sowie Begrüßungen nach Rückkehr von Auslandseinsätzen, aber auch die Unterstützung der Soldatenfamilien gehören zum gelebten Miteinander. Eine Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband auch als Altbürgermeister zeigt das fortbestehende Interesse an der Bundeswehr und ihren Soldaten.
So ist Altbürgermeister Wilfried Neuber nunmehr bereits 25 Jahre Mitglied in der Interessenvertretung der Bundeswehrangehörigen. Er hat sich sehr um den Standort Oberviechtach verdient gemacht und wurde deshalb bereits 2021 mit der Verdienstnadel in Bronze durch den damaligen Landesvorsitzenden Gerhard Stärk geehrt. Der stellvertretende Landesvorsitzende Oberstabsfeldwebel Dieter Götz zeichnete Wilfried Neuber nunmehr im Beisein des Ersten Bürgermeisters Rudolf Teplitzky im Rathaus Oberviechtach mit der Treueurkunde aus.
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