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Die Brauereigaststätte Ehingen. Foto: sTruKa PDR
An Himmelfahrt, dem sogenannten Vatertag, traf sich eine kleine Schar von Wanderfreunden der sTruKa Pfullendorf zu einer Bierwanderung rund um die Bierkulturstadt Ehingen a.d. Donau.
Vorsitzender Stabsfeldwebel Guido Ruoß begrüßte die Mitglieder am Ehinger Marktplatz themengerecht mit einem kleinen Begrüßungsschluck und lobte dabei die an einem Feiertag ungewöhnliche Pünktlichkeit der Deutschen Bahn bei der Anreise alle Teilnehmer.
Ruoß führte die Teilnehmer persönlich über die vier Kilometer lange Stadtrunde, bei der er viel Interessantes über die Geschichte der Stadt Ehingen zu berichten wusste. Von der ersten urkundlichen Erwähnung im frühen 10. Jahrhundert bis zur Entstehung der Liebherr Werke im Zeitalter der Industrialisierung, der Entwicklung der Faschingstradition bis hin zur Insolvenz der Drogeriemarktkette Schlecker erstreckten sich seine Ausführungen.
Besonderes Augenmerk galt dabei natürlich der Brauereitradition. Nach wie vor gibt es vier private Traditionsbrauereien, die sich gegen den Trend stemmen und immer noch selbstständig sind. Insgesamt 43 Biersorten umfasst ihr Angebot - daher auch der Beiname „Bierkulturstadt“.
Weiter ging es in das Umland auf eine 10 km lange Donautalrunde mit zünftiger Brotzeit in einer der zahlreichen Brauereigaststätten. Gestärkt mit süffigem Bier und Speisen aus deftiger schwäbischer Küche traten die Freunde des Bieres den Rückweg an.
Ruoß verabschiedete die bestens gelaunten „Wandervögel“ (Zitat: „Alles richtig gemacht“) auf dem Ehinger Bahnhof.
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