Mit einem weitgehend konstanten, punktuell erweiterten Vorstand unter Vorsitz von Kapitänleutnant Dirk Becker (1.v.r.) wird die KERH Oberland auch im Jahr ihres 20-jährigen Bestehens die erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Foto: Dirk Becker

Mit einem weitgehend konstanten, punktuell erweiterten Vorstand unter Vorsitz von Kapitänleutnant Dirk Becker (1.v.r.) wird die KERH Oberland auch im Jahr ihres 20-jährigen Bestehens die erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Foto: Dirk Becker

30.03.2026
Von Dirk Becker

Vorstandswahl der Kameradschaft ERH Oberland im Jubiläumsjahr

Oberland. Die zurückliegende Wahlperiode der Kameradschaft ERH Oberland war geprägt von einer sehr aktiven Kameradschaftsarbeit, wie Vorsitzender Kapitänleutnant Dirk Becker in seinem Rechenschaftsbericht aufzeigte. Zahlreiche Veranstaltungen stärkten Gemeinschaft und Zusammenhalt, darunter Ausflüge zur Geothermieanlage und zum Christkindlmarkt in Bad Tölz, die Nutzung von Angeboten des Sozialdienstes der Bundeswehr sowie ein Besuch im Markus‑Wasmeier‑Freilichtmuseum. Darüber hinaus wurden Mitglieder zu besonderen Anlässen geehrt und beglückwünscht, bis hin zu einem 100. Geburtstag. Auch die Vertretung des DBwV am Volkstrauertag am Tegernsee gehörte zum festen Bestandteil der Kameradschaftsarbeit.

Landesvorsitzender Oberstleutnant a.D. Rauch berichtete vor der Wahl über die aktuelle Arbeit des Deutschen BundeswehrVerbandes. Vor der Wahl ehrte der Landesvorsitzende Stabsfeldwebel a.D. Norbert Wittmann für seine 50‑jährige Zugehörigkeit zum Verband.

Kontinuität mit punktuellen Veränderungen

Der Vorstand stellte sich nahezu geschlossen erneut zur Verfügung. Eine Veränderung ergab sich beim Amt des Schriftführers: Hauptmann a.D. Heiko Arndt, inzwischen Bürgermeister der Gemeinde Egling, bleibt der Kameradschaft künftig als Beisitzer erhalten. Mit Manuela Mohrenweiser fanden die Mitglieder eine engagierte Nachfolgerin, die künftig auch die Interessen der weiblichen Mitglieder stärker einbringen wird. Zusätzlich verstärkt Obergefreiter d.R. Wolfgang Schreiner den Vorstand als Beisitzer.

Die neue Amtszeit des Vorstandes legten die Mitglieder auf vier Jahre fest. Zudem wählten die Mitglieder den Delegierten für die Landesversammlung 2027 sowie Ersatzdelegierte. Mit einem weitgehend konstanten, zugleich punktuell erweiterten Vorstand ist die Fortsetzung der erfolgreichen Kameradschaftsarbeit auch im Jahr ihres 20-jährigen Bestehen mit vielfältigen Angeboten für die Mitglieder gesichert.

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