Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mehr als 1000 zusätzliche Stellen für die Bundeswehr: Ein Projekt, das der DBwV 2018 ins Ziel gebracht hat. Foto: DBwV/Bombeke
Verehrte Mitglieder des DBwV im LV West,
herzlich willkommen im Jahr 2019. Wir dürfen fröhlich zu Beginn des neuen Jahres nach vorne schauen – mit Hoffnungen und Wünschen, ein wenig mehr Personal, ein wenig mehr Material, ein wenig mehr Vertrauen. Ich wünsche uns allen, dass wir auf dem Weg durch das neue Jahr das eine oder andere erleben, das uns am Ende des Jahres sagen lässt: Es war ein gutes Jahr. Zuversicht statt Bösgläubigkeit, Fröhlichkeit statt in Sack und Asche, gestalten statt abwarten – ich und wir statt die anderen. Mit dieser Devise kann manches gelingen.
Am 1. Januar konnten wir in diesem Sinne auf drei Projekte schauen, die wir im vergangenen Jahr als DBwV ins Ziel gebracht haben. Mehr als 1000 weitere Stellen, die dank intensiver Beratung mit den Abgeordneten des Bundestags im Haushalt verankert wurden, bedeuten mehr als 2000 Beförderungsmöglichkeiten – zusätzlich! Ein deutliches Signal, dass auch die zweite Seite der Medaille Attraktivität in unserem Fokus steht.
Die Wahlfreiheit von Trennungsgeld und Umzugskostenvergütung tritt in dem Modell „3 plus 5“ in Kraft. Bei jeder Versetzung kann gemeinsam mit der Familie überlegt werden, was mit Blick auf die Vereinbarkeit von Familie und Dienst zielführend ist. Jede Versetzung löst eine neue Achtjahresfrist aus. Der DBwV hat durchgesetzt, dass alle Altfälle mit einer Null-Stellung in das neue System überführt werden. Schließlich tritt das Versichertenentlastungsgesetz in Kraft. Damit haben alle Soldaten auf Zeit die Sicherheit, nach Dienstzeitende in eine gesetzliche Krankenversicherung übernommen zu werden.
Auf dem Weg gilt es, viele Optionen zu prüfen. Das bedeutet die Berücksichtigung der individuellen Lebenswirklichkeit und vor allem, anders als in der Vergangenheit, einen Paradigmenwechsel. Deshalb sind Information und Beratung so wichtig. Als Landesverband werden wir den Kameradschaften Anregungen geben, wie zielgerichtet informiert werden kann, damit sich unsere Kameradinnen und Kameraden gut auf die Zeit nach der Bundeswehr vorbereiten können. Experten werden dabei Hilfestellung geben.
Ich bin zuversichtlich, dass im Laufe des Jahres weitere positive Meldungen dazukommen werden. Die Mandatsträger von der Basis bis in den Bundesvorstand, in den Beteiligungsgremien unterstützt durch hauptamtliche Mitarbeiter, sind der Grund für diesen Optimismus. Viele Aufgaben liegen vor uns. Gemeinsam wird es gelingen – denn wir alle sind der Deutsche BundeswehrVerband.
Thomas Sohst Ehrlich nach innen - offensiv nach außen.
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