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Ehemalige der Kameradschaften Trier und Idar-Oberstein beobachteten die Lehrübung „Griffin-Strike“ auf dem Truppenübungsplatz Baumholder. Foto: H. Frommer
Kürzlich besuchten Mitglieder der KERH Trier und der KERH Idar-Oberstein gemeinsam die Lehrübung „Griffin-Strike“ auf dem Truppenübungsplatz Baumholder. Rund 40 Mitglieder beider Kameradschaften und auch einige interessierte Ehefrauen verfolgten „Feuer und Bewegung“ von der Tribüne vor dem Übungsgelände an der Schießbahn 1, berichtet der Vorsitzende der KERH Trier, Oberstabsfeldwebel a.D. Hans Frommer. Nach kurzer Einweisung erlebten die Teilnehmenden, wie das System STF (Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung) funktioniert. Einer ausführlichen Lagedarstellung der Situation auf dem Gefechtsfeld bzw. im Übungsraum folgten die Einsätze. Teile der Infanterie, Panzertruppe und der Artillerie unterstützt durch Hubschrauber und Kampfflugzeuge wirkten hier gemeinsam um Ziele schnell und effektiv zu bekämpfen. Dabei kamen auch Drohnen zum Einsatz, deren Live-Bilder ständig auf einem Monitor beobachtet werden konnten. Die Wirkung der Waffensysteme wurde anschaulich dargestellt und die Systeme Joint-Fire und STF konnten ihre Aufträge erfüllen und eine Entscheidung zugunsten der eigenen Truppe erzwingen. Alle ERH-Teilnehmer, insbesondere die ehemaligen Luftwaffensoldaten die oft nie einen Truppenübungsplatz „besucht“ hatten, waren beeindruckt, so Frommer.
Anschließend wurde „zum Essen fassen“ in das Kasino Idar-Oberstein verlegt. Den Tagesabschluss gestaltete HptFw Schuhriemen in der Lehrsammlung Artillerie, in der Artillerieschule. Fachkundig informierte der Hauptfeldwebel anhand der Exponate aus allen Epochen, die Teilnehmenden und brachte ihnen die Geschichte der Artillerie von der Steinschleuder bis zur modernen Panzerhaubitze 2000 nahe. Einen breiten Raum nahm die Entwicklung der Artillerie im 2. Weltkrieg sowie bei der Bundeswehr ein.
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