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Das BFD-Team besuchte das Rheinmetall-Werk in Unterlüß, Foto: BFD Hannover
Das Interesse am Arbeitgeber Rheinmetall ist unter den Soldatinnen auf Zeit und Soldaten auf Zeit ungebrochen und in weltpolitisch unruhigen Zeiten erlangt der Konzern zunehmend an Bedeutung. Um die Fragen in den BFD-Beratungen authentisch und korrekt beantworten zu können, führte der BFD Hannover mit 15 Beraterinnen und Beratern kürzlich eine eigene Fortbildung durch.
Im Fokus standen die Vorstellung der Sparten, Aufgabenschwerpunkte, freie Stellen, Einstiegsmöglichkeiten sowie das Bewerbungsverfahren bei Rheinmetall und vor allem der persönliche Austausch. Im Besprechungsraum direkt neben einem Testgelände in Unterlüß bekamen die Teilnehmenden sowohl durch die kurzweiligen Vorträge als auch durch die lautstarken Munitions-Tests direkt nebenan einen guten Einblick ins Unternehmen. Eindrucksvoll wackelten die Fenster und begleiteten die Gespräche.
Die BFD-Beraterinnen und -Berater stellten viele Fragen, die sie aus ihren Beratungsgesprächen mitgenommen haben und kamen so in einen sehr guten und gewinnbringenden Austausch mit den anwesenden Ansprechpartnern und Recruiterinnen. Auch die Personalreferentin Frau Oltrogge stand Rede und Antwort für alle Anliegen des BFD. Sie wies noch einmal darauf hin, dass Herr Voß, Military Recruiter bei Rheinmetall, für alle Fragen rund um das Thema Einstellung von Soldatinnen und Soldaten ansprechbar ist.
Nach einer Werksführung bei der Sparte Landsysteme in Neulüß, in der unter anderem gepanzerte Fahrzeugkabinen und Panzerrohre hergestellt und lackiert werden, ging ein interessanter Tag zu Ende. „Das war eine Win-Win-Situation für alle“, fasste Oltrogge zusammen. Denn auch Rheinmetall benötigt Personal und ist sehr an der Bewerbung von Soldatinnen und Soldaten interessiert.
Vom Bewerbenden zum Mitarbeitenden – So läuft der Bewerbungsprozess:
Wer sich erfolgreich über das Recruiting-Tool beworben hat, wird im ersten Schritt zu einem Online-Erstgespräch eingeladen. Fällt das Gespräch positiv aus, folgt ein persönliches Zweitgespräch, teilweise mit schriftlichem Test, abhängig von der zu besetzenden Stelle. Können die Bewerbenden überzeugen, erhalten sie nach einer Sicherheitsüberprüfung die Zusage und den Vertrag und können ihr „Abenteuer Rheinmetall“ beginnen.
Mit vielen attraktiven Benefits, guten Entwicklungschancen und einer familiären Onboarding-Kultur wirbt der Weltkonzern für zahlreiche Stellen in Unterlüß, Kiel, Flensburg, Kassel und bald Weeze. Nicht zuletzt machen eine 37,5-Stunden-Arbeitswoche und ein neues umfangreiches Absicherungssystem für Familien von Angestellten den Arbeitgeber interessant. Im Erprobungszentrum Unterlüß wird diverses Personal im Fahrdienst, die Platzmeisterei, im Bereich Industriemechanik, der Kfz-Werkstatt aber auch der Waffen-Werkstatt gesucht. Als neuestes Feld wird der Bereich Laserwaffenentwicklung und -bau an Bedeutung gewinnen. Bei der neu aufzustellenden Werksfeuerwehr werden ebenso Fachleute gesucht wie in den Bereichen Ingenieurwesen und Technik, Elektrik, Lackiererei, Schweißabteilung oder Mechatronik. Ebenso gibt es diverse Verwaltungsstellen für die Rheinmetall-Landsysteme.
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