Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Am 14. April 2026 kamen in Brüssel Vertreterinnen und Vertreter aus europäischen Institutionen, Gewerkschaften und öffentlichen Verwaltungen zusammen, um im Rahmen einer parlamentarischen Frühstücksveranstaltung sowie der anschließenden Sitzung der CESI-Expertenkommission „Öffentliche Verwaltungen“ über zentrale Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des öffentlichen Dienstes zu beraten. Für den Deutschen BundeswehrVerband nahm an der Veranstaltung Regierungsoberamtsrat Sebastian Käding teil. Bereits zu Beginn der Veranstaltung wurde deutlich, dass sich der öffentliche Sektor in einem Spannungsfeld aus
Ende 2027 sollen 5.000 Bundeswehrangehörige in Litauen stationiert sein. Doch noch sucht die Truppe nach Soldaten für den Dienst an der Nato-Ostflanke - überzeugt werden sollen sie nun auch vor Ort. Vilnius. In Litauen hat sich eine Gruppe Bundeswehr-Soldaten vor Ort über den Dienst bei der Panzerbrigade 45 «Litauen» informiert. Rund 50 Interessenten hielten sich für mehrere Tage in dem baltischen EU- und Nato-Land auf, um sich ein Bild von den Einsatz- und Lebensbedingungen an der Nato-Ostflanke zu machen. Dabei handelte es sich um eine erste Reise von Männern und Frauen aus allen Dienstgradgruppen
Auch im Kosovo wurde mit einem internationalen Gedenkmarsch an die Gefallenen des Karfreitagsgefechts erinnert. Am 2. April 2010 kam es im Rahmen des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr zum sogenannten Karfreitagsgefecht. Drei deutsche Fallschirmjäger wurden in einem intensiven Gefecht mit Taliban-Kämpfern getötet. Für die Bundeswehr waren es bis dahin die schwersten Verluste. Der diesjährige 16K3-Marsch stand für die 16 vergangenen Jahre seit dem Gefecht sowie für die drei gefallenen Soldaten. Diese Märsche sind weit mehr als eine sportliche Herausforderung. Sie sind ein bewusstes Zeichen dafür
Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist skeptisch, ob der neue freiwillige Wehrdienst ausreicht, um die Bundeswehr wie gewünscht personell aufzustocken. «Ich zweifle, ob die Freiwilligkeit ausreicht», sagte Steinmeier im Podcast «Vorangedacht» des Nachrichtenportals «t-online». «Wenn sich herausstellen sollte, dass die Freiwilligkeit, die wir gegenwärtig im Dienstrecht der Bundeswehr verankert haben, nicht ausreichen wird, um auf eine notwendige Personenzahl der Soldatinnen und Soldaten zu kommen, dann wird die Debatte über die Wehrpflicht wieder aktuell werden», prognostizierte
Berlin. Reservisten der Bundeswehr sind bislang nicht verpflichtet, an Wehrübungen teilzunehmen - das Prinzip will der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp, ändern. «Wir können uns in der aktuellen sicherheitspolitischen Lage keine Reserve leisten, die nur auf freiwilliger Basis funktioniert», sagte der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). «Wenn wir die Bundeswehr ernsthaft stärken wollen, brauchen wir mehr Verlässlichkeit und Verbindlichkeit», fügte er hinzu. Derzeit müssen Reservisten ebenso ihre Zustimmung zu einer Wehrübung geben wie deren
Im Rahmen einer Mitgliederversammlung hatte die selbstständige Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterblieben (sKERH) Lübz den Militärpfarrer Herrn Baron Roland von Engelhardt zum Austausch über die Militärseelsorge in der Bundeswehr eingeladen. Mitte Mai traf sich die sKERH Lübz im Naturkundemuseum in Goldberg, um sich intensiv mit der Militärseelsorge in der Bundeswehr zu beschäftigen. Vierundzwanzig Jahre nachdem sich die sKERH schon einmal mit der Thematik beschäftigt hatte, stand die diesjährige Veranstaltung unter dem Gesichtspunkt, die Anpassungen der Militärseelsorge an die aktuelle Situation
Im Rahmen der eventorientierten Mitgliedergewinnung und – bindung beschäftige sich die selbstständige Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterblieben (sKERH) Aue-Schwarzenberg mit dem Thema Energiesicherheit in Deutschland. Schon zum zweiten Mal nutze die sKERH Aue-Schwarzenberg die Möglichkeiten der eventorientierten Mitgliedergewinnung und –bindung. Unter Leitung des Vorsitzenden Stabsfeldwebel a. D. Jürgen Knuth stand ein Besuch im Pumpspeicherwerk Markersbach, das mit einer Leistung von 1.046 Megawatt das zweitgrößte Pumpspeicherkraftwerk in Deutschland ist, auf der Agenda.
Mit Unterstützung des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) nahmen vier Soldaten des Ausbildungskommandos (AusbKdo) im März 2026 an der Hyrox EM in London teil. Mit einer Zeit von 51:37 Min belegte das Team um Oberstleutnant Marko A., Oberstleutnant Fabian F., und den Hauptfeldwebeln Patrick H. und Felix B. einen herausragenden 2. Platz in der Gesamtwertung. Damit konnte das Ergebnis aus dem Jahr 2025 nochmals deutlich verbessert werden, als das Team den 4. Platz in der Endabrechnung belegte. Mit dem diesjährigen Ergebnis steigerten die Wettkämpfer den eigenen deutschen Rekord um fast 2 Minuten
Mit dem Kalibrierzentrum der Bundeswehr, Dienststelle Cottbus besuchte die selbstständige Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebenen Cottbus die letzte, am Standort Cottbus verbliebene militärische Dienststelle. Mit großem Interesse folgten rund 10 Mitglieder der sKERH Cottbus Ende April 2026 der Einladung zum Besuch des Kalibrierzentrums der Bundeswehr (KalZBw). Gespannt auf das, was der Besuch in dieser einzigartigen Dienststelle der Bundeswehr so bringen würde, begrüßte der Teileinheitsführer „Stationäre Kräfte“ Hauptmann Marko die Teilnehmer. In seiner einführenden Präsentation stellte
Zu einem Vortrag des Bundeswehr Sozialdienstes trafen sich die Mitglieder der Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene Neubrandenburg Ende April 2026 in der Offizier Heimgesellschaft der Tollense Kaserne in Neubrandenburg. „Beihilfe und Hinterbliebenenversorgung“ war die Überschrift des Vortrages, den die KERH Neubrandenburg gewählt hatte, um sich mit einem wichtigen Thema für die ehemaligen Soldatinnen und Soldaten sowie deren Angehörige zu befassen. Dass man damit das Interesse der Mitglieder getroffen hatte, zeigte die große Teilnehmerzahl, die der Vorsitzende Hauptmann a. D