Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Brüssel/Berlin. Bundeskanzler Friedrich Merz will der Ukraine als Antwort auf ihre Forderung nach einem schnellen EU-Beitritt einen neuen Sonderstatus als «assoziiertes Mitglied» der Europäischen Union anbieten. In einem Brief an die EU-Spitzen schlägt der CDU-Politiker vor, Russlands Nachbarland sofort enger in die Institutionen einzubinden. Volle Mitgliedschafts- und Stimmrechte soll es zunächst aber nicht bekommen. Merz begründet den Vorstoß mit der besonderen Lage der Ukraine als Land im Krieg und erheblichen Fortschritten in den Beitrittsverhandlungen. Demnach soll der Vorschlag auch die
Kiew. Russland hat auch in der Nacht wieder ukrainische Städte und Regionen angegriffen. Ukrainische Behörden meldeten nach russischen Drohnenangriffen mindestens zwei Tote, zahlreiche Verletzte sowie mehrere zerstörte Gebäude in den Städten Odessa, Dnipro und Konotop. In Dnipro seien zwei Menschen durch russische Angriffe getötet worden, teilte der Chef der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, auf Telegram mit. Es gebe sechs Verletzte. Wohnhäuser, ein Lebensmittellager sowie Autos seien beschädigt worden. In dem Gebiet Sumy wurden in der Stadt Konotop mehrere Gebäude
Moskau/Kiew. Russland hat die massiven ukrainischen Drohnenattacken auf Moskau in der Nacht mit Gegenangriffen beantwortet. Bei Drohnen- und Raketenangriffen auf Regionen im Zentrum und Süden der Ukraine wurden Behördenangaben zufolge mindestens 20 Menschen verletzt. In der Hafenstadt Odessa trafen Drohnen demnach ein Wohngebäude und verletzten einen elfjährigen Jungen sowie einen 59-jährigen Mann. In der Stadt Dnipro wurden den Angaben zufolge mindestens 18 Menschen verletzt, darunter zwei Kinder. Von unabhängiger Seite sind diese Angaben nicht überprüfbar. In der Nacht auf Sonntag hatte die Ukraine
Neuburg. Am 8. Mai 2026 versammelte sich die Kameradschaft ERH Neuburg/Donau zu ihrem traditionellen Spargelessen. Die Spargelzeit hat in Deutschland, besonders in der Region Neuburg mit ihrem Spargel aus dem Schrobenhausener Land, einen hohen Stellenwert. Das jährliche Treffen zur Spargelzeit ist mittlerweile fester Bestandteil des Kameradschaftslebens und bietet einen würdigen Rahmen für den persönlichen Austausch sowie die Anerkennung von Engagement und langjähriger Verbundenheit mit dem Deutschen BundeswehrVerband. Im Mittelpunkt stand die Auszeichnung von Hauptmann a.D. Gerd Moritz, der
Sonthofen. Das Bundesbesoldungs- und ‑versorgungsanpassungsgesetz (BAlimentG) steht seit Jahren im politischen Raum zur Entscheidung und stellt aufgrund seiner Komplexität eine große Herausforderung für die sachgerechte Einordnung dar. Entsprechend hoch ist der Informationsbedarf innerhalb der Bundeswehr – ein Interesse, das am Standort Sonthofen bis hinein in die militärische Führung deutlich sichtbar und dem der Deutsche BundeswehrVerband gerecht wurde. Der Vorsitzende der Standortkameradschaft Sonthofen, Oberstabsfeldwebel a.D. Stefan Weyer, griff deshalb gezielt die Einladung des Vorsitzenden
Langenau. Rund 40 Kompaniefeldwebel kamen zur zweitägigen Spießtagung des Landesverbandes Süddeutschland im Lobinger Hotel Weißes Ross in Langenau zusammen, um sich offen, kritisch und praxisnah über die drängenden personalpolitischen Herausforderungen der Bundeswehr auszutauschen. Im Mittelpunkt standen Fragen der Alimentation, strukturelle Veränderungen in den Laufbahnen, die Gewinnung und Bindung von Nachwuchs sowie aktuelle rechtliche Entwicklungen – Themen, die den Alltag der Spieße unmittelbar prägen und maßgeblich für Motivation, Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft der Truppe sind.
Mit dem Erlös des diesjährigen 16K3-Gedenkmarsches wurde die Soldaten- und Veteranenstiftung mit einer Spende von 100.000 Euro bedacht. Der K3-Marsch ist ein jährlich stattfindender bundesweiter Gedenk- und Spendenmarsch, der an das Karfreitagsgefecht in Afghanistan erinnert. Am 2. April 2010 fielen drei deutsche Soldaten, acht wurden schwer verwundet. Initiiert wird der K3-Marsch von Catherina Lehmann (Café Viereck). Marschiert wird für einen guten Zweck. Durch die Registrierungsgebühren wurde ein Erlös von mehr als 221.000 Euro erzielt, wovon dieses Jahr ein beachtlicher Teil an die Soldaten
München. Im UniCasino in Neubiberg eröffnete Stabsfeldwebel Mirko Lange die Standortversammlung der Kameradschaft München, bei der die Mandatsträger der neun angeschlossenen Kameradschaften zur Vorstandswahl zusammenkamen. Der Vizepräsident der Universität der Bundeswehr München, Prof. Dr. Karl-Heinz Renner, lobte in seinem Grußwort die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Deutschen BundeswehrVerband am Standort. Die Truppenkameradschaft UniBw München sowie die Standortkameradschaft München gelten seit Jahren als herausragende Beispiele für intensiven Austausch, gegenseitige
Hammelburg. Ein bewegender Moment prägte die Mitgliederversammlung der Kameradschaft ERH Hammelburg: Oberstleutnant d. R. Hans‑Joachim Berger begrüßte die Anwesenden letztmals als Vorsitzender. Nach sechs Jahren engagierter Vorstandsarbeit macht ein Wohnortwechsel nach Niedersachsen die Veränderung an der Spitze notwendig. Die zurückliegende Wahlperiode war getragen von außergewöhnlichem ehrenamtlichem Einsatz. Das zeigte sich eindrucksvoll in den zahlreichen Ehrungen. Langjährige Mitglieder erhielten ihre Treueurkunden: Udo Kapp, Günter Herrlich und Elmar Hofmann (60 Jahre); Alfred Hagemann, Wolfgang
Hammelburg. Die Standortversammlung der Standortkameradschaft Hammelburg beschließt die Vorstandswahlen im Bezirk Franken. Zahlreiche Mitglieder der angeschlossenen Kameradschaften nahmen an der Versammlung teil, die der bisherige Vorsitzende, Stabsfeldwebel Frank Bott, und sein Stellvertreter, TRAI Jochen Halbritter, eröffneten. Zum neuen Vorsitzenden wurde Stabsfeldwebel Rainer Herold einstimmig gewählt. Aus dem bisherigen Vorstand gehört dem neuen Gremium lediglich der stellvertretende Vorsitzende weiterhin an. Neu in den geschäftsführenden Vorstand gewählt wurden Oberstabsgefreiter Stefan