Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Ende April besuchte die Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Potsdam die Synagoge der brandenburgischen Landeshauptstadt. Da jüdisches Leben in Deutschland in einer Zeit, in der auf den Straßen unseres Landes Antisemitismus wieder offen ausgelebt wird, ein großes Thema ist, entschied sich die KERH Potsdam mit der Synagoge, das Gotteshaus der jüdischen Gemeinde zu besuchen. Im Verlauf der zweistündigen Führung, erfuhren die Teilnehmer viel Interessantes über die Baugeschichte der im Jahr 2024 eröffneten Einrichtung, sowie über die religiösen Forderungen, die beim Bau einer
Mehr Aufträge, sinkende Preise: Rheinmetall-Chef Papperger sieht die deutsche Industrie für den schnellen Ausbau der Rüstungsproduktion gut vorbereitet. Hannover. Trotz wachsender Nachfrage nach Waffen sieht sich die deutsche Rüstungsindustrie laut Rheinmetall-Chef Armin Papperger in der Lage, die Produktion schnell auszuweiten. «Das ist machbar und ich sehe da kein Problem drin», sagte er bei einer Diskussionsrunde auf der Hannover Messe. Wenn die Aufträge da seien, werde die deutsche Industrie auch liefern können. Das habe sein Unternehmen schon bisher in seiner Autozuliefersparte gezeigt. Das
Ems-Dollart. Bei der ostfriesischen ERH-Kameradschaft Ems-Dollart wurde Wolfgang Wenzel ausgezeichnet. Die Ehrung des pensionierten Oberstleutnants für 40 Jahre Mitgliedschaft nahm in dessen Breddenberger zu Hause der Schriftführer der Kameradschaft, Hauptmann a.D. Wilfried Koch, vor.
Bundesinnenministerium startet Verbändebeteiligung / DBwV bringt sich ein – im Interesse seiner Mitglieder. Das Bundesinnenministerium (BMI) hat den lang erwarteten Referentenentwurf des Gesetzes zur Anpassung der Bundesbesoldung und -versorgung für die Jahre 2025 und 2026, zur Sicherstellung einer amtsangemessenen Alimentation und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften (BAlimentG) in die Verbändebeteiligung gegeben. Auch der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) wurde aufgefordert, Stellung zu dem Artikelgesetz zu nehmen. Soldaten, Beamte und Versorgungsempfänger müssen sich weiter
Noch ist der Bundesetat fürs kommende Jahr nicht fest umrissen. Doch schon mit den vorgestellten Eckwerte sind viele unzufrieden. Berlin. An den Eckwerten für den Bundeshaushalt 2027 wird auch aus den eigenen Reihen der schwarz-roten Koalition Kritik laut. «Der Haushalt ist nur auf dem Papier ausgeglichen. Viele Ideen für neue Einnahmen, aber kaum Einsparungen - das ist kein Konsolidierungskurs, sondern ein finanzpolitisches Armutszeugnis», sagte der Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, Wolfgang Steiger, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Mut zu Reformen zeige die Regierung so nicht
Am 22. April 2026 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Versorgungsausgleichsrechts beraten und beschlossen. Zu diesem Entwurf hatte der Deutscher BundeswehrVerband (DBwV) bereits im Rahmen des Beteiligungsverfahrens Stellung genommen. In seiner Stellungnahme begrüßte der DBwV grundsätzlich, dass das Verfahren überarbeitet werden soll. Gleichzeitig machte der Verband deutlich, dass sich die geplanten Änderungen im Wesentlichen auf verfahrensrechtliche Regelungen beschränken. Aus DBwV Sicht greift das zu kurz. Denn nach wie vor bestehen strukturelle Probleme im
Das Kabinett hat am 29. April 2026 die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 sowie die Finanzplanung bis 2030 beschlossen und damit die finanzpolitische Richtung der kommenden Jahre vorgezeichnet. Deutlich wird dabei: Die wirtschaftliche Dynamik bleibt schwach, die Verschuldung steigt weiter an und der Haushalt steht insgesamt unter erheblichem Druck. Inhaltlich setzt die Bundesregierung Schwerpunkte bei Investitionen in Wachstum und Modernisierung, der Stärkung der äußeren und inneren Sicherheit sowie bei Strukturreformen zur Verbesserung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig bleibt