Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Drohnenabwehr, Raketensysteme und Munition: Die Rüstungsindustrie soll von EU-Geldern profitieren. Neben den Mitgliedsländern sollen die Zuschüsse insbesondere der Ukraine helfen. Brüssel. Die EU-Kommission stellt 1,5 Milliarden Euro für die Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie zur Verfügung. Das Geld soll insbesondere dem Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland sowie der Aufrüstung in der EU zugutekommen, wie die Brüsseler Behörde mitteilte. Die Zuschüsse für 2026 und 2027 werden demnach am Dienstag öffentlich ausgeschrieben. So sollen in die Produktion wichtiger militärischer Komponenten
Der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner, warnt eindringlich davor, in der derzeitigen Lage nur noch auf den Krieg zwischen dem Iran, den USA und Israel zu blicken: „Wir dürfen uns nicht weiterhin einseitig auf den Krieg der USA und Israels gegen den Iran fokussieren. Denn bei allen Interessen, die auch wir in dieser Region haben, geht die größte Bedrohung für unser Leben in Frieden und Freiheit nach wie vor von Russland aus.“ Deutschland brauche auch eine „Art Kriegswirtschaft“. „Durch den Krieg im Iran und die Tatsache, dass Donald Trump das Vertrauen innerhalb der NATO durch sein erratisches
Zahlt Deutschland bei der Modernisierung der Bundeswehr zu viel für zu wenig? Die Kontrolle ist Aufgabe der Haushälter im Bundestag. Die treten bei einem wichtigen Projekt auf die Bremse. Berlin. Im Haushaltsausschuss des Bundestags gibt es Bedenken gegen die geplante Auftragsvergabe bei der Entwicklung einer Laserwaffe. Eine entsprechende 25-Millionen-Euro-Vorlage des Bundesfinanzministeriums für die Vergabe an die Rüstungskonzerne Rheinmetall und MBDA sei von den Haushältern gestoppt worden, berichtete das Portal «The Pioneer». Der Deutschen Presse-Agentur wurde aus dem Ausschuss bestätigt,
Stockholm. Die Bedrohung durch Russland, die Kriege in der Ukraine und im Gazastreifen: Angesichts zahlreicher Konflikte hat die internationale Rüstungsindustrie einen neuen Umsatzrekord verzeichnet. Die 100 größten Waffenproduzenten der Erde steigerten ihre Einnahmen aus dem Verkauf von Rüstungsgütern und Militärdienstleistungen im Jahr 2024 um währungsbereinigte 5,9 Prozent, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri in einem neuen Bericht mitteilte. Sie erreichten zusammen einen Umsatz von rund 679 Milliarden US-Dollar (entspricht aktuell rund 586 Milliarden Euro) - der höchste je
Ems-Dollart. Bei der ostfriesischen ERH-Kameradschaft Ems-Dollart wurde Wolfgang Wenzel ausgezeichnet. Die Ehrung des pensionierten Oberstleutnants für 40 Jahre Mitgliedschaft nahm in dessen Breddenberger zu Hause der Schriftführer der Kameradschaft, Hauptmann a.D. Wilfried Koch, vor.
Luftraumverletzungen durch Drohnen haben im vergangenen Jahr für Unruhe unter den Nato-Verbündeten in Europa gesorgt. Nun ist vermutlich erneut eine in Litauen abgestützt. Vilnius. Im Südosten des EU- und Nato-Mitglieds Litauen ist ein unbekanntes Flugobjekt nahe dem Lavysas-See abgestürzt. Der Vorfall im Bezirk Varena nahe der Grenze zu Belarus werde untersucht, teilte das Verteidigungsministerium in Vilnius mit. Bei dem Objekt, das in der Nacht zu Montag in den Luftraum eingedrungen war, soll es sich nach ersten Erkenntnissen um eine Drohne handeln. Nach Angaben der Behörden waren Trümmerteile
Aus Belarus fliegen immer wieder rätselhafte Ballons nach Polen - vermutlich Schmuggel, sagen die Behörden. Doch der Drohnenflug über einer Kaserne löst ernsthafte Ermittlungen aus. Warschau. Die polnische Militärpolizei untersucht den Absturz einer nicht identifizierten Drohne über der Kaserne einer Truppe für radioelektronische Aufklärung. Das bestätigte die Polizei auf Anfrage des Senders Radio ZET in Warschau. Die Drohne sei am vergangenen Donnerstag 70 Meter entfernt von einem Waffenlager auf dem Militärgelände niedergegangen, berichtete der Sender. Die Armee-Einheit in Przasnysz 80
Mit Drohnensichtungen über NATO-Staaten unweit der Grenzen des Bündnisses zu Russland fing es an, im Sommer und Herbst 2025 dann überflogen Drohnenschwärme auch kritische Infrastruktur in Deutschland – Flughäfen, Kasernen, andere militärische Liegenschaften und Häfen. Die Bedrohung aus der Luft ist sichtbar und spürbar. Mit dem Einsatz kleiner, schneller und auch kampfstarker Drohnen hat sich der Krieg verändert, aber auch der Frieden. Mit Zweiten Gesetz zur Änderung des Luftsicherheitsgesetzes will die Bundesregierung auf die wachsende Bedrohung aus der Luft reagieren. Durch die Reform soll
Zwei aktuelle Vorhaben haben das Ziel, Drohnen besser abzuwehren. In der kommenden Woche stehen im Bundestag zwei Entwürfe zur ersten Lesung auf der Tagesordnung, die sich mit dem Thema Drohnenabwehr beschäftigen: Das Zweite Gesetz zur Änderung des Luftsicherheitsgesetzes (LuftSiG) sowie das Gesetz zur Modernisierung des Bundespolizeigesetzes (BPolG). Beide Vorhaben sind auch eine Reaktion auf die sich verschärfende und komplexe Gefährdungslage durch Drohnen als Aufklärungsmittel und Sabotagewerkzeug. So wurden etwa erst am Donnerstagabend mehrere Drohnen unter anderem über dem gesperrten Luftraum
Viele Firmen würden ihre Standorte gern selbst gegen Drohnen schützen - doch rechtlich ist das nicht erlaubt. Was ein Bundeswehr-Experte noch rät. Berlin. Viele Unternehmen in Deutschland würden sich nach Angaben von Generalleutnant André Bodemann gern mit einer eigenen Drohnenabwehr durch den Werksschutz vor Sabotage schützen. Sie wären auch bereit, dafür Geld in die Hand zu nehmen. «Aber dazu gibt es keine rechtliche Grundlage», sagte der stellvertretende Befehlshaber des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr dem «Handelsblatt». Der Offizier ist unter anderem für den Operationsplan