Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Das hitzig debattierte Vorhaben eines Losverfahrens für Wehrdienstleistende ist in der Koalition umstritten. Die Bürger haben eine recht klare Ansicht zu dem Vorschlag. Berlin. Die Idee eines Losverfahrens zur Auswahl von Wehrdienstleistenden kommt einer Umfrage zufolge bei der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung nicht gut an. Im ZDF-Politbarometer lehnten 84 Prozent der Befragten den Vorschlag ab, nur 14 Prozent finden ihn richtig. Die Ablehnung ist bei Anhängern aller Parteien hoch - von 78 Prozent bei jenen der Union bis zu 91 Prozent bei der Wählerschaft der Linken. Im neuen Wehrdienstgesetz,
Sollen junge Menschen per Losverfahren für den Wehrdienst gemustert werden? Der SPD-Fraktionschef hat dazu eine klare Meinung. Berlin. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch wirbt in den Beratungen über ein neues Wehrdienstgesetz für ein Losverfahren. «Ich gebe zu, das Losverfahren hat mich zunächst irritiert», sagte Miersch der Wochenzeitung «Die Zeit». «Aber was wäre die Alternative? Ein Ranking nach Fitness oder Intelligenz? Ich glaube, das Zufallsprinzip kann ein gerechtes Mittel sein, um Wehrgerechtigkeit zu sichern», befand Miersch. Die Bundesregierung ringt derzeit noch um die Ausgestaltung
Zehn Jahre gibt es eine allgemeine Wehrpflicht in Norwegen. Der Verteidigungsminister des Landes berichtet seinem deutschen Kollegen und preist die Rolle der Frauen im Militär. Ottawa. Der norwegische Verteidigungsminister Tore Sandvik sieht die vor zehn Jahren für Frauen wie Männer eingeführte Wehrpflicht in seinem Land als Erfolgsmodell. Bei einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Boris Pistorius (SPD) im kanadischen Ottawa pries er Vorzüge für Militär und Gesellschaft an. So ließen sich auch mehr Menschen für Reserve und die aktive Truppe gewinnen. «Wir machen noch eine andere Erfahrung
Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sieht ein mögliches Losverfahren bei der Auswahl von Wehrpflichtigen skeptisch. «Die (Koalitionäre) müssen selbst bewerten, ob das Losverfahren wirklich ein taugliches Verfahren ist. Lassen Sie mir etwas Zweifel zu», sagte er dem SWR-Magazin «Zur Sache Rheinland-Pfalz». Am Dienstag war eine Einigung von Unterhändlern der schwarz-roten Koalition auf ein Losverfahren überraschend geplatzt. Damit gehen Union und SPD heute ohne ein gemeinsames Konzept in die ersten parlamentarischen Beratungen über einen neuen Wehrdienst. Auslöser des jüngsten Streits
Berlin. Unionsfraktionschef Jens Spahn hat das gemeinsame Vorgehen der schwarz-roten Koalition beim geplanten Wehrdienstgesetz herausgestellt. «Wir haben gemeinsam vereinbart letzte Woche, die erste Lesung um eine Woche zu schieben», sagte der CDU-Politiker vor Sitzungen der Spitzengremien seiner Partei in Berlin. «Deswegen verstehe ich die aktuelle Aufregung nur begrenzt.» Die Führungen der Fraktionen seien dazu bereits seit der Klausurtagung Ende August in Würzburg im guten Gespräch miteinander. «Entscheidend ist die Sicherheitslage, die bestimmt, was erforderlich ist», sagte Spahn.
Anfang März 2026 hatte die selbstständige Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (sKERH) Bad Düben zur Mitgliederversammlung eingeladen, bei der auch die turnusgemäße Neuwahl des Vorstandes durchgeführt wurde. Begrüßung, ein umfangreicher Rückblick auf die vergangenen beiden Jahre und die Aussprache über die Arbeit des Vorstandes – das waren die ersten Tagesordnungspunkte, die bei der Mitgliederversammlung der sKERH Bad Düben zu erledigen waren. Der Vorsitzende, Oberstleutnant a. D. Andreas Patzelt bedankte sich in seinen umfangreichen Ausführungen für die Unterstützung bei der
Heute vor 35 Jahren, am 5. April 1991, wurde der Landesverband Ost gegründet – er ist damit halb so alt wie der DBwV, der in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiert. Kurz nach den Osterfeiertagen versammelten sich vom 3. bis 5. April 1991 im Magdeburger Congress Center mehr als 200 gewählte Soldatenvertreter zu einem Meilenstein in der bis dahin 35-jährigen Geschichte des Deutschen BundeswehrVerbandes. Im Auftrag von rund 12.000 neuen Mitgliedern des DBwV in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen gründeten sie den siebenten Landesverband des DBwV. Innerhalb
Auf der Fachtagung für Vertrauenspersonen des Landesverbandes Ost im Deutschen BundeswehrVerband befassten sich die Teilnehmer mit aktuellen Veränderungen in der Bundeswehr, rechtlichen Neuerungen und der praktischen Umsetzung ihrer Beteiligungsrechte. Ziel war es, Erfahrungen auszutauschen, Handlungssicherheit zu stärken und die Mitbestimmung in Zeiten des Wandels aktiv weiterzuentwickeln. Dass spürbar mehr in der Luft lag als ein routinemäßiges Treffen der Vertrauenspersonen, war bereits bei der Anreise nach Leipzig spürbar. So fand die Fachkonferenz in einer Phase des Umbruchs statt, die im
Turnusgemäß führte die Truppenkameradschaft (TruKa) Waldfrieden am Standort Burg Anfang März 2026 ihre Wahlversammlung durch, bei der auch der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Ost, Hauptmann Alexander Dreiser, zu Gast war. Mehr als 100 Mitglieder konnte der Vorsitzende, Oberstabsfeldwebel Marko Zörner, zur Wahlversammlung der TruKa Waldfrieden am Standort Burg in der Clausewitz-Kaserne begrüßen. In seinen einführenden Worten war es Zörner eine große Freude, Hauptmann Alexander Dreiser, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Landesverbandes Ost, sowie den Kommandeur des Logistikregimentes
Mit dem Bundesvorsitzenden des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberst Andre Wüstner, konnte die Truppenkameradschaft Kommando Luftwaffe/G-S-K (TruKa KdoLw/G-S-K) bei ihrer Wahlversammlung Anfang März 2026 einen prominenten Gast begrüßen. Zwei Jahre nachdem die in der General-Steinhoff-Kaserne beheimateten TruKa‘s in der TruKa KdoLw/G-S-K vereint wurden und so die älteste Truppenkameradschaft des Landesverbandes Ost wiederbelebt werden konnte, stand jetzt die erste turnusgemäße Wahlversammlung an. Charmant und gleichzeitig souverän führte mit dem Vorsitzenden Ehemalige/ Reservisten/ Hinterbliebene