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Zehn Jahre gibt es eine allgemeine Wehrpflicht in Norwegen. Der Verteidigungsminister des Landes berichtet seinem deutschen Kollegen und preist die Rolle der Frauen im Militär.
Ottawa. Der norwegische Verteidigungsminister Tore Sandvik sieht die vor zehn Jahren für Frauen wie Männer eingeführte Wehrpflicht in seinem Land als Erfolgsmodell. Bei einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Boris Pistorius (SPD) im kanadischen Ottawa pries er Vorzüge für Militär und Gesellschaft an. So ließen sich auch mehr Menschen für Reserve und die aktive Truppe gewinnen.
«Wir machen noch eine andere Erfahrung. Die Qualität ist besser, weil der Wettbewerb höher ist», sagte er zur Wehrpflicht für beide Geschlechter. Dabei wähle sein Land unter der Jugend aber nur den kleineren Teil aus.
«Wir können jeden mobilisieren, aber wir nehmen nur ein Sechstel», sagte Sandvik, der der sozialdemokratischen Arbeiterpartei angehört. Und: «Die Frauen in Norwegen, sie lieben ihr Land so, wie es die Männer tun. Für uns ist es ein Win-Win.»
Die Bundesregierung ringt derzeit noch um die Ausgestaltung eines neuen Wehrdienstgesetzes, das zum 1. Januar in Kraft treten soll und mit dem sich der Bundestag vergangene Woche in erster Lesung befasste. Der Wehrdienst soll zunächst auf Freiwilligkeit beruhen.
Der Streit der vergangenen Tage drehte sich vor allem darum, welche Mechanismen greifen sollen, wenn sich nicht genügend Freiwillige für die Bundeswehr finden, und ob künftig alle jungen Männer wieder gemustert werden sollen, was Verteidigungsminister Pistorius will.
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