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Bis 2027 soll in Litauen eine Brigade der Bundeswehr voll einsatzbereit sein. Dazu wurde der Truppe nun ein weiterer Verband unterstellt.
Kaunas. Die Bundeswehr-Brigade in Litauen wächst weiter: Bei einem feierlichen Appell in Kaunas wurden die bislang bereits in dem Baltenstaat stationierten Nato-Soldaten offiziell Teil der Panzerbrigade 45 «Litauen». So stehen nun auch die Soldaten der «Multinational Battlegroup Lithuania» unter dem Kommando der Brigade, deren Truppenstärke vor Ort sich damit auf gut etwa 1.700 Angehörige erhöht.
Deutschland reagiert mit der Aufstellung der Panzerbrigade 45 «Litauen» auf die wachsende Bedrohung der Nato durch Russland. Sie wurde im April 2025 formal in Dienst gestellt. Bis 2027 soll sie mit einer Gesamtstärke von 4.800 Soldaten und 200 zivilen Mitarbeitern voll als Kampfverband einsatzfähig sein.
«Deutschlands Führungsrolle bei dem Schutz der Nato-Ostflanke ist von unschätzbarem Wert», sagte Litauens Verteidigungsminister Robertas Kaunas in seiner Rede bei der Zeremonie in der zweitgrößten Stadt des baltischen EU- und Nato-Landes. Die Brigade sei die «beste Abschreckung für unser Land, für unsere Region» und sende ein klares Signal an Russland.
Mit der Verlegung der Brigade betritt die Bundeswehr militärisch Neuland. Im Gegensatz zu den bisherigen Auslandseinsätzen handelt es sich dabei um die erste dauerhafte Stationierung eines Großverbandes im Ausland.
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